Zentrum für Biodiversität eröffnet beim Zoo Schmieding in Krenglbach

Zentrum für Biodiversität eröffnet beim Zoo Schmieding in Krenglbach

Ein älterer Mann mit Brille lächelt vor einer naturnahen Kulisse mit Felsen und Bäumen. In der unteren Bildhälfte steht ein Text über die Eröffnung eines Biodiversitätszentrums.
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03.04.2026
Neben dem Zoo Schmieding in Krenglbach eröffnet ein neues Zentrum für Biodiversität auf 6000 Quadratmetern. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Lebens und richtet sich besonders an Kinder und Schulen. Ziel ist es, Wissen über Artenvielfalt verständlich zu vermitteln und Bewusstsein für Naturschutz zu schaffen.



Das neue Zentrum verbindet Natur, Wissenschaft und Bildung. Besucher starten ihre Reise durch die Evolution in einer begehbaren Erdkugel. Danach folgen Stationen mit Fossilien, Dinosauriern sowie Insekten und Meereswelten. Große Modelle und anschauliche Darstellungen erklären die Entwicklung des Lebens.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf heutigen Biodiversitäts-Hotspots. Die Ausstellung führt etwa nach Vietnam, Malaysia oder Afrika. Dort zeigt sie, wie sich Natur verändert und anpasst. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark menschliche Eingriffe Lebensräume beeinflussen.

Museumsgründer Wolfgang Artmann erklärt: „Wir versuchen diesen Begriff der Biodiversität den Menschen und besonders den Kindern und Schülern nahezubringen.“ Ziel sei es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und langfristiges Denken zu fördern.
Lebende Tiere wie Affen, Ameisenbären und Reptilien ergänzen die Ausstellung. Sie stehen stellvertretend für die Vielfalt des Lebens und machen Inhalte greifbar.

Auch Bildungsangebote spielen eine zentrale Rolle. Führungen gibt es für alle Altersgruppen – von Volksschulen bis zur Oberstufe. Eva Wintersberger, Natur- und Museumsvermittlerin, berichtet von großem Interesse: Bei einer Fortbildung für Lehrkräfte gab es bereits 56 Anmeldungen.

Das Zentrum will vor allem junge Menschen erreichen. „Man muss in der Jugend die Information weitergeben“, betont Artmann. Nur so könne ein nachhaltiges Verständnis für Natur und Umwelt entstehen.
Die Botschaft ist klar: Wer die Entwicklung des Lebens kennt, erkennt auch die Verantwortung, diese Vielfalt zu schützen.

Weitere Infos: https://pulse.ly/e4gjierdwm


Krenglbach

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Tamara Zopf
Schnitt: Tamara Zopf


‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/wymnkhunus

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03.04.2026
Neben dem Zoo Schmieding in Krenglbach eröffnet ein neues Zentrum für Biodiversität auf 6000 Quadratmetern. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Lebens und richtet sich besonders an Kinder und Schulen. Ziel ist es, Wissen über Artenvielfalt verständlich zu vermitteln und Bewusstsein für Naturschutz zu schaffen.



Das neue Zentrum verbindet Natur, Wissenschaft und Bildung. Besucher starten ihre Reise durch die Evolution in einer begehbaren Erdkugel. Danach folgen Stationen mit Fossilien, Dinosauriern sowie Insekten und Meereswelten. Große Modelle und anschauliche Darstellungen erklären die Entwicklung des Lebens.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf heutigen Biodiversitäts-Hotspots. Die Ausstellung führt etwa nach Vietnam, Malaysia oder Afrika. Dort zeigt sie, wie sich Natur verändert und anpasst. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark menschliche Eingriffe Lebensräume beeinflussen.

Museumsgründer Wolfgang Artmann erklärt: „Wir versuchen diesen Begriff der Biodiversität den Menschen und besonders den Kindern und Schülern nahezubringen.“ Ziel sei es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und langfristiges Denken zu fördern.
Lebende Tiere wie Affen, Ameisenbären und Reptilien ergänzen die Ausstellung. Sie stehen stellvertretend für die Vielfalt des Lebens und machen Inhalte greifbar.

Auch Bildungsangebote spielen eine zentrale Rolle. Führungen gibt es für alle Altersgruppen – von Volksschulen bis zur Oberstufe. Eva Wintersberger, Natur- und Museumsvermittlerin, berichtet von großem Interesse: Bei einer Fortbildung für Lehrkräfte gab es bereits 56 Anmeldungen.

Das Zentrum will vor allem junge Menschen erreichen. „Man muss in der Jugend die Information weitergeben“, betont Artmann. Nur so könne ein nachhaltiges Verständnis für Natur und Umwelt entstehen.
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