Das mobile Hospiz des Roten Kreuzes Ried im Innkreis begleitet Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt – mit Herz, Zeit und echter Menschlichkeit.
„Wir möchten, dass Betroffene und Angehörige sich nicht allein fühlen“, erzählt eine Hospizbegleiterin. Ob beim Spaziergang, beim Zuhören oder einfach beim Dasein – jedes Gespräch, jede Geste bedeutet Nähe.
Besonders berührend sind die Herzenswünsche, die durch das Wunschmobil des Roten Kreuzes erfüllt werden: Ein letztes Mal beim Fußballspiel dabei sein, eine Taufe des Urenkels miterleben oder einfach die Heimat noch einmal sehen – Momente, die bleiben.
Und wenn der letzte Weg gegangen ist, endet die Begleitung nicht.
Beim Trauertreff jeden ersten Mittwoch im Monat im Pfarrheim am Riedberg finden Angehörige Raum für Austausch, Erinnerungen und neue Hoffnung.
„Hier darf alles gesagt werden. Es gibt keine Tabus – jedes Gefühl hat Platz“, sagen die Hospizbegleiterinnen.
Auch Kinder und Jugendliche werden durch das Projekt „Hospiz macht Schule“ einfühlsam an Themen wie Leben, Tod und Trauer herangeführt.
Denn: Nur wer über Trauer spricht, kann lernen, sie zu tragen.
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Ried im Innkreis, Pfarrheim Ried
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