Elternsein klingt nach rosaroter Werbewelt – doch die Realität sieht oft anders aus. Frühe Hilfen sind ein kostenloses Angebot für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahre, das genau dort ansetzt, wo Überforderung und Unsicherheit beginnen.
„Wir sagen immer: Immer dann, wenn es nicht so läuft, wie in der Werbung dargestellt wird – da sind wir da“, erklärt Daniela Rebhan, Frühe Hilfen Innviertel - Diakonie Zentrum Spattstraße, Teamleiterin im Innviertel.
Ob Schreikind, Schwierigkeiten beim Stillen, finanzielle Sorgen oder einfach die Frage „Wie schaffe ich das alles?“ – ihr Team aus Hebammen, SozialarbeiterInnen, Kinderkrankenschwestern und PädagogInnen unterstützt direkt vor Ort, sogar im eigenen Zuhause.
Gerade in einer Zeit, in der Großfamilien als Rückhalt fehlen und soziale Medien perfekte Bilder vermitteln, wächst der Druck auf junge Eltern enorm. „Viele denken, sie sind nur dann gute Mütter, wenn sie alles alleine schaffen. Genau das erzeugt aber den größten Stress.“
Frühe Hilfen wollen entlasten – rechtzeitig und unkompliziert. Denn wer früh um Unterstützung bittet, erleichtert nicht nur den Alltag, sondern stärkt auch Partnerschaft und Bindung zum Kind. Und: Probleme wie postpartale Depressionen können so schneller erkannt und behandelt werden.
Daniela appelliert: „Umso früher man sich meldet, umso leichter kann der Alltag werden.“ Ein Angebot, das wirklich ankommt – und Familien Mut macht.
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