Stelzer diskutiert in Wernstein über Bürokratie und Fachkräfte

Stelzer diskutiert in Wernstein über Bürokratie und Fachkräfte

Drei Personen stehen vor einem großen Schild mit der Aufschrift "METALL AUER". Hinter ihnen ist eine modern gestaltete Empfangsbereiche. Ein Banner mit dem Text "VOM ZUKUNFTSPROZESS DIREKT IN DEN BETRIEB" ist sichtbar.
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Schärding
17.09.2026
Landeshauptmann Thomas Stelzer hat im Rahmen des Zukunftsprozesses „Vorsprung Oberösterreich“ das Unternehmen Metall Auer in Wernstein besucht. Im Gespräch mit Geschäftsführerin Maria Auer ging es um Bürokratieabbau, die Wertschätzung von Frauen und die Bedeutung des Handwerks.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Anliegen der heimischen Wirtschaft. Stelzer wollte erfahren, welche Themen die Betriebe beschäftigen und welche Impulse in den Zukunftsprozess des Landes einfließen sollen.
Metall Auer zählt zu den führenden Metallbaubetrieben im Innviertel. Das Familienunternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Das Angebot umfasst Metall- und Stahlbau sowie Fertigungstechnik.

Unternehmen fordert weniger Bürokratie
Geschäftsführerin Maria Auer brachte ihre Anliegen in einem Schreiben direkt bei Stelzer ein. Ein Schwerpunkt ist der Bürokratieabbau. Vor allem für mittelständische Unternehmen sei der Aufwand durch Dokumentation und Verwaltung hoch.
„Das geht nicht von selber, sondern da braucht man neue Ideen. Wir brauchen Innovation“, sagte Stelzer beim Betriebsbesuch. Die Erfahrungen der Unternehmen sollen deshalb in den Zukunftsprozess „Vorsprung Oberösterreich“ einfließen.

Mehr Wertschätzung für Frauen und Handwerk
Auer sprach auch die Rolle von Frauen im Arbeitsleben an. Sie fordert mehr Wertschätzung für Frauen, die Familie und Beruf miteinander verbinden.
Ein weiteres Anliegen ist die stärkere Wertschätzung des Handwerks. Menschen, die Produkte fertigen oder montieren, sollen für ihre Arbeit mehr Anerkennung und Unterstützung erhalten.
Stelzer betonte, dass die Impulse aus den Betrieben für den Zukunftsprozess wichtig seien. Beim Besuch wollte er sich zudem selbst ein Bild von den Arbeitsabläufen bei Metall Auer machen.
Für die Familie und die Mitarbeiter von Metall Auer sei der Besuch eine Anerkennung gewesen, sagte Auer. Sie habe es als Wertschätzung empfunden, dass sich der Landeshauptmann Zeit für den Betrieb genommen habe.

Der Zukunftsprozess „Vorsprung Oberösterreich“ soll damit auch Themen aus der betrieblichen Praxis aufgreifen und Impulse für den Wirtschafts-, Industrie- und Lebensstandort Oberösterreich liefern.

Wernstein, Oberösterreich

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Tamara Zopf

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2500507-004
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Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Anliegen der heimischen Wirtschaft. Stelzer wollte erfahren, welche Themen die Betriebe beschäftigen und welche Impulse in den Zukunftsprozess des Landes einfließen sollen.
Metall Auer zählt zu den führenden Metallbaubetrieben im Innviertel. Das Familienunternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Das Angebot umfasst Metall- und Stahlbau sowie Fertigungstechnik.

Unternehmen fordert weniger Bürokratie
Geschäftsführerin Maria Auer brachte ihre Anliegen in einem Schreiben direkt bei Stelzer ein. Ein Schwerpunkt ist der Bürokratieabbau. Vor allem für mittelständische Unternehmen sei der Aufwand durch Dokumentation und Verwaltung hoch.
„Das geht nicht von selber, sondern da braucht man neue Ideen. Wir brauchen Innovation“, sagte Stelzer beim Betriebsbesuch. Die Erfahrungen der Unternehmen sollen deshalb in den Zukunftsprozess „Vorsprung Oberösterreich“ einfließen.

Mehr Wertschätzung für Frauen und Handwerk
Auer sprach auch die Rolle von Frauen im Arbeitsleben an. Sie fordert mehr Wertschätzung für Frauen, die Familie und Beruf miteinander verbinden.
Ein weiteres Anliegen ist die stärkere Wertschätzung des Handwerks. Menschen, die Produkte fertigen oder montieren, sollen für ihre Arbeit mehr Anerkennung und Unterstützung erhalten.
Stelzer betonte, dass die Impulse aus den Betrieben für den Zukunftsprozess wichtig seien. Beim Besuch wollte er sich zudem selbst ein Bild von den Arbeitsabläufen bei Metall Auer machen.
Für die Familie und die Mitarbeiter von Metall Auer sei der Besuch eine Anerkennung gewesen, sagte Auer. Sie habe es als Wertschätzung empfunden, dass sich der Landeshauptmann Zeit für den Betrieb genommen habe.

Der Zukunftsprozess „Vorsprung Oberösterreich“ soll damit auch Themen aus der betrieblichen Praxis aufgreifen und Impulse für den Wirtschafts-, Industrie- und Lebensstandort Oberösterreich liefern.

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