Schule trifft Wirtschaft verbindet Mittelschulen mit Betrieben in der Region

Schule trifft Wirtschaft verbindet Mittelschulen mit Betrieben in der Region

Ein junger Schüler mit Schutzbrille arbeitet konzentriert an einer Maschine, während ein Erwachsener ihm anleitet. Im Hintergrund sind technische Geräte und eine moderne Lernumgebung zu sehen.
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Grieskirchen
27.05.2026
Im Bezirk Grieskirchen läuft das Projekt „Schule trifft Wirtschaft“, organisiert von der WKO Grieskirchen. Schülerinnen und Schüler besuchen dabei regionale Betriebe und erhalten Einblicke in Arbeitswelt und Lehre. Ziel ist es, früh Kontakte zu Firmen in der Region aufzubauen und berufliche Perspektiven sichtbar zu machen.



Im Bezirk Grieskirchen bringt das Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ seit über 20 Jahren Schulen und Betriebe zusammen. Die WKO Grieskirchen organisiert die Initiative gemeinsam mit regionalen Unternehmen.
Im Mittelpunkt stehen an diesem Tag Betriebsbesuche der Mittelschule Neumarkt-Kallham. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei direkte Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Produktionsabläufe.
WKO-Bezirksstellenleiter Hans Moser erklärt den Ansatz klar: „Das Projekt ist einfach einmalig und soll dazu dienen, dass Betriebe vor Ort zeigen, welche Zukunft eine Lehre hier haben kann.“

Zu Beginn des Programms steht ein Vortrag in der Raiffeisenbank Neumarkt im Hausruckkreis. Themen sind Jugendkonto, Sparformen und Kredit. Ziel ist eine einfache Erklärung der Finanzwelt für Jugendliche.
Danach folgt der Blick hinter die Kulissen der Bank. Auch die Region und die Unterstützung junger Menschen stehen im Fokus. Ein Vertreter der Bank betont die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Region.
Ein Schüler beschreibt den Nutzen aus seiner Sicht so: „Ich finde es voll cool, dass wir solche Ausflüge machen und Firmen direkt sehen. So bekommt man einen echten Eindruck von der Arbeit.“

Ein weiterer Programmpunkt führt zur Firma Aigner Werkzeuge in Taufkirchen an der Trattnach. Dort stehen Produktion und Werkzeuge im Mittelpunkt. Die Jugendlichen können Arbeitsabläufe direkt beobachten und teilweise selbst ausprobieren.
Alexander Hochholzer von Aigner Werkzeuge hebt die Bedeutung der Berufsorientierung hervor: „Es ist ganz wichtig, dass man sich vor dem Berufsleben informiert, was man gerne macht und wo die eigenen Stärken liegen.“

Das Projekt soll genau diesen Zugang ermöglichen. Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Berufe kennen und können sich früh orientieren. So entstehen direkte Kontakte zwischen Schulen und regionalen Betrieben.
Siegfried Mairhuber von der Mittelschule Neumarkt-Kallham beschreibt die Kooperation als wichtigen Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie startet bereits in der fünften Schulstufe und begleitet die Jugendlichen über mehrere Jahre.

Am Ende steht das Ziel, dass Jugendliche in der Region bleiben und Lehrstellen vor Ort annehmen. Die Initiative soll damit auch die Fachkräfte im Bezirk langfristig sichern.

Neumarkt-Kallham, Taufkirchen an der Trattnach, Grieskirchen

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Tamara Zopf

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2500408-006
Grieskirchen
27.05.2026
Im Bezirk Grieskirchen läuft das Projekt „Schule trifft Wirtschaft“, organisiert von der WKO Grieskirchen. Schülerinnen und Schüler besuchen dabei regionale Betriebe und erhalten Einblicke in Arbeitswelt und Lehre. Ziel ist es, früh Kontakte zu Firmen in der Region aufzubauen und berufliche Perspektiven sichtbar zu machen.



Im Bezirk Grieskirchen bringt das Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ seit über 20 Jahren Schulen und Betriebe zusammen. Die WKO Grieskirchen organisiert die Initiative gemeinsam mit regionalen Unternehmen.
Im Mittelpunkt stehen an diesem Tag Betriebsbesuche der Mittelschule Neumarkt-Kallham. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei direkte Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Produktionsabläufe.
WKO-Bezirksstellenleiter Hans Moser erklärt den Ansatz klar: „Das Projekt ist einfach einmalig und soll dazu dienen, dass Betriebe vor Ort zeigen, welche Zukunft eine Lehre hier haben kann.“

Zu Beginn des Programms steht ein Vortrag in der Raiffeisenbank Neumarkt im Hausruckkreis. Themen sind Jugendkonto, Sparformen und Kredit. Ziel ist eine einfache Erklärung der Finanzwelt für Jugendliche.
Danach folgt der Blick hinter die Kulissen der Bank. Auch die Region und die Unterstützung junger Menschen stehen im Fokus. Ein Vertreter der Bank betont die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Region.
Ein Schüler beschreibt den Nutzen aus seiner Sicht so: „Ich finde es voll cool, dass wir solche Ausflüge machen und Firmen direkt sehen. So bekommt man einen echten Eindruck von der Arbeit.“

Ein weiterer Programmpunkt führt zur Firma Aigner Werkzeuge in Taufkirchen an der Trattnach. Dort stehen Produktion und Werkzeuge im Mittelpunkt. Die Jugendlichen können Arbeitsabläufe direkt beobachten und teilweise selbst ausprobieren.
Alexander Hochholzer von Aigner Werkzeuge hebt die Bedeutung der Berufsorientierung hervor: „Es ist ganz wichtig, dass man sich vor dem Berufsleben informiert, was man gerne macht und wo die eigenen Stärken liegen.“

Das Projekt soll genau diesen Zugang ermöglichen. Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Berufe kennen und können sich früh orientieren. So entstehen direkte Kontakte zwischen Schulen und regionalen Betrieben.
Siegfried Mairhuber von der Mittelschule Neumarkt-Kallham beschreibt die Kooperation als wichtigen Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie startet bereits in der fünften Schulstufe und begleitet die Jugendlichen über mehrere Jahre.

Am Ende steht das Ziel, dass Jugendliche in der Region bleiben und Lehrstellen vor Ort annehmen. Die Initiative soll damit auch die Fachkräfte im Bezirk langfristig sichern.

Neumarkt-Kallham, Taufkirchen an der Trattnach, Grieskirchen

Redaktion: Tamara Zopf
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