Schach verbindet: Stammtisch in Gaspoltshofen trifft sich jede Woche

Schach verbindet: Stammtisch in Gaspoltshofen trifft sich jede Woche

Ein Mann mit grauen Haaren und einem Bart spricht in einem gemütlichen Raum. Im Hintergrund sind andere Personen und Schachspielmöbel zu sehen. Der Text informiert über einen Schachstammtisch.
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Grieskirchen
10.04.2026
Jeden Mittwoch treffen sich acht Schachspieler beim Stammtisch der Station 5 in Gaspoltshofen, um gemeinsam zu spielen. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Training und feste Routine. Gespielt wird von 9 bis 11 Uhr.
Der Mittwochvormittag ist fix eingeplant. Immer derselbe Tisch, immer dasselbe Brett. Kaum stehen die Figuren, beginnt die Partie. Doch es geht nicht um Sieg oder Niederlage. Die Teilnehmer wollen den Kopf aktiv halten und gemeinsam Zeit verbringen.

Fester Termin für Gemeinschaft
Der Stammtisch besteht aktuell aus acht Mitgliedern. Gespielt wird jede Woche zur gleichen Zeit. Das Treffen schafft persönlichen Austausch.
Gründungsmitglied Alfred Röbl sagt: „Hier haben wir die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen und gemeinsam zu spielen.“
Training für den Kopf
Schach fordert Konzentration und stärkt das Gedächtnis. Jeder Zug verlangt Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen kleine Erfolgserlebnisse. Für viele ist das Spiel ein wichtiger Teil des Alltags.
Auch Ernst Nimmervoll betont den sozialen Aspekt: „Es geht ums Trainieren, aber vor allem um die Gemeinschaft. Das verbindet.“

Offen für alle Interessierten
Der Stammtisch richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.
Günther Standhartinger lädt ein: „Jeder ist herzlich willkommen, bei uns mitzuspielen.“

Spiel mit langer Geschichte
Schach entstand vor mehr als 1400 Jahren in Indien. Von dort verbreitete es sich über Persien nach Europa. Heute gilt es als klassisches Strategiespiel, das weltweit gespielt wird.
Auch in Gaspoltshofen zeigt sich: Das Spiel bleibt zeitlos. Am Ende zählt nicht der Sieg, sondern die gemeinsame Zeit am Brett.

Gaspoltshofen, Taufkirchen an der Trattnach

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Tamara Zopf
Schnitt: Tamara Zopf

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Grieskirchen
10.04.2026
Jeden Mittwoch treffen sich acht Schachspieler beim Stammtisch der Station 5 in Gaspoltshofen, um gemeinsam zu spielen. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Training und feste Routine. Gespielt wird von 9 bis 11 Uhr.
Der Mittwochvormittag ist fix eingeplant. Immer derselbe Tisch, immer dasselbe Brett. Kaum stehen die Figuren, beginnt die Partie. Doch es geht nicht um Sieg oder Niederlage. Die Teilnehmer wollen den Kopf aktiv halten und gemeinsam Zeit verbringen.

Fester Termin für Gemeinschaft
Der Stammtisch besteht aktuell aus acht Mitgliedern. Gespielt wird jede Woche zur gleichen Zeit. Das Treffen schafft persönlichen Austausch.
Gründungsmitglied Alfred Röbl sagt: „Hier haben wir die Möglichkeit, uns persönlich zu treffen und gemeinsam zu spielen.“
Training für den Kopf
Schach fordert Konzentration und stärkt das Gedächtnis. Jeder Zug verlangt Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen kleine Erfolgserlebnisse. Für viele ist das Spiel ein wichtiger Teil des Alltags.
Auch Ernst Nimmervoll betont den sozialen Aspekt: „Es geht ums Trainieren, aber vor allem um die Gemeinschaft. Das verbindet.“

Offen für alle Interessierten
Der Stammtisch richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene. Neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.
Günther Standhartinger lädt ein: „Jeder ist herzlich willkommen, bei uns mitzuspielen.“

Spiel mit langer Geschichte
Schach entstand vor mehr als 1400 Jahren in Indien. Von dort verbreitete es sich über Persien nach Europa. Heute gilt es als klassisches Strategiespiel, das weltweit gespielt wird.
Auch in Gaspoltshofen zeigt sich: Das Spiel bleibt zeitlos. Am Ende zählt nicht der Sieg, sondern die gemeinsame Zeit am Brett.

Gaspoltshofen, Taufkirchen an der Trattnach

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