Rolling Bones und Dolphins liefern sich in der 2. Bundesliga Duelle in Grieskirchen

Rolling Bones und Dolphins liefern sich in der 2. Bundesliga Duelle in Grieskirchen

Ein Teilnehmer des Basketballfinales "Rolling Bones" im Schulzentrum Grieskirchen wird interviewt. Im Hintergrund sind andere Spieler in Aktion. Der Fokus liegt auf dem sportlichen Ereignis.
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Grieskirchen
03.04.2026
Im Schulzentrum Grieskirchen treffen die Rolling Bones und die LoFric Dolphins 2 des ABSV Wien in der 5. Runde der 2. Bundesliga im Rollstuhl-Basketball aufeinander. Die Spiele entscheiden über die Tabellenführung und zeigen die Bedeutung von Inklusion im Sport.



Im Mittelpunkt stehen zwei intensive Partien. Beide Teams kämpfen um wichtige Punkte. Die Wiener entscheiden eines der Spiele für sich, während Grieskirchen das zweite Duell gewinnt.
Rollstuhl-Basketball steht für Bewegung und Teamgeist. Gleichzeitig zeigt der Sport gelebte Inklusion. Auch Menschen ohne Behinderung dürfen mitspielen – natürlich nur im Rollstuhl. So entstehen faire Bedingungen für alle Beteiligten.

Christian Auer, Trainer der Rolling Bones, betont den sportlichen Ansatz: „Körbe werfen statt Körbe kriegen.“ Das Motto prägt das Spiel und die Trainingsarbeit in Grieskirchen.
Unterschiede gibt es bei der Vorbereitung. Die Rolling Bones trainieren einmal pro Woche. Die Mannschaft aus Wien setzt auf doppelte Trainingsintensität. Trotzdem begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe.

Sepp Loisinger, Spielertrainer LoFric Dolphins 2 des ABSV Wien, freut sich über das gute Miteinander mit den Grieskirchnern im Rollstuhl-Basketball.
Für Gerald Hohensinn, Gründer der Rolling Bones, und Spieler wie Hans Schmidbauer steht fest: Der Sport verbindet. Er zeigt, dass körperliche Einschränkungen kein Hindernis für Leistung sind.

Auch Walter Pfaller, Präsident des Rollstuhlbasketball-Verbands Europa, unterstreicht die Bedeutung: „Behindertensport schafft Gemeinschaft und stärkt das Selbstvertrauen.“
Am Ende der 5. Runde gehen die LoFric Dolphins 2 aus Wien als Gesamtsieger hervor. Die Spiele zeigen jedoch vor allem eines: Rollstuhl-Basketball bewegt – sportlich und gesellschaftlich.

Weitere Infos: https://pulse.ly/nmmby4ugun

Grieskirchen, Wien

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber


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Grieskirchen
03.04.2026
Im Schulzentrum Grieskirchen treffen die Rolling Bones und die LoFric Dolphins 2 des ABSV Wien in der 5. Runde der 2. Bundesliga im Rollstuhl-Basketball aufeinander. Die Spiele entscheiden über die Tabellenführung und zeigen die Bedeutung von Inklusion im Sport.



Im Mittelpunkt stehen zwei intensive Partien. Beide Teams kämpfen um wichtige Punkte. Die Wiener entscheiden eines der Spiele für sich, während Grieskirchen das zweite Duell gewinnt.
Rollstuhl-Basketball steht für Bewegung und Teamgeist. Gleichzeitig zeigt der Sport gelebte Inklusion. Auch Menschen ohne Behinderung dürfen mitspielen – natürlich nur im Rollstuhl. So entstehen faire Bedingungen für alle Beteiligten.

Christian Auer, Trainer der Rolling Bones, betont den sportlichen Ansatz: „Körbe werfen statt Körbe kriegen.“ Das Motto prägt das Spiel und die Trainingsarbeit in Grieskirchen.
Unterschiede gibt es bei der Vorbereitung. Die Rolling Bones trainieren einmal pro Woche. Die Mannschaft aus Wien setzt auf doppelte Trainingsintensität. Trotzdem begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe.

Sepp Loisinger, Spielertrainer LoFric Dolphins 2 des ABSV Wien, freut sich über das gute Miteinander mit den Grieskirchnern im Rollstuhl-Basketball.
Für Gerald Hohensinn, Gründer der Rolling Bones, und Spieler wie Hans Schmidbauer steht fest: Der Sport verbindet. Er zeigt, dass körperliche Einschränkungen kein Hindernis für Leistung sind.

Auch Walter Pfaller, Präsident des Rollstuhlbasketball-Verbands Europa, unterstreicht die Bedeutung: „Behindertensport schafft Gemeinschaft und stärkt das Selbstvertrauen.“
Am Ende der 5. Runde gehen die LoFric Dolphins 2 aus Wien als Gesamtsieger hervor. Die Spiele zeigen jedoch vor allem eines: Rollstuhl-Basketball bewegt – sportlich und gesellschaftlich.

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