Rekord: Lange Nacht der Forschung am 24. April mit 700 Stationen in Oberösterreich

Rekord: Lange Nacht der Forschung am 24. April mit 700 Stationen in Oberösterreich

Ein Mann mit Brille und Anzug spricht in ein Mikrofon. Im Hintergrund ist ein Plakat zur „Langen Nacht der Forschung“ am 24. April in Oberösterreich sichtbar.
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11.04.2026
Am 24. April öffnet die Lange Nacht der Forschung in ganz Oberösterreich ihre Türen. Mehr als 150 Aussteller und rund 700 Forschungsstationen zeigen von 17 bis 23 Uhr aktuelle Projekte aus Technik, Medizin und Industrie. Ziel ist es, Forschung für alle Generationen erlebbar zu machen.

In ganz Oberösterreich beteiligen sich Hochschulen, Unternehmen und Forschungszentren an der Veranstaltung. Besucher erhalten Einblicke in Labors, Werkhallen und Hörsäle. Themen reichen von Künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zur Medizintechnik.

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner spricht von einer Rekordbeteiligung. „Man kann von der Medizintechnik bis zur Kunststoffindustrie und vom Einsatz der Künstlichen Intelligenz bis zur Operationstechnologie alles erleben“.

Forschung an Hochschulen und in Unternehmen
Auch die Johannes Kepler Universität Linz beteiligt sich. Rektor Stefan Koch betont die lange Forschungstradition. Seit 60 Jahren arbeiten hier Wissenschaftler an Innovationen in Bereichen wie Medizin, Robotik und KI.
Die FH Oberösterreich öffnet ihre Standorte in Wels, Steyr, Linz und Hagenberg. Präsident Michael Rabl sieht darin eine Chance, die gesamte Bandbreite der Forschung zu zeigen – von Robotik bis Softwareentwicklung.
Einblicke in Zukunftstechnologien gibt auch die IT:U. Dort wird unter anderem an Satelliten gearbeitet, die Daten direkt im All verarbeiten. „Das spart Energie und vor allem Zeit“, erklärt Daniel Cracau. Ein erster Kleinsatellit von nur 10x10x10cm Größe soll 2028 ins All starten.

Fokus auf junge Menschen und Regionen
Insgesamt gibt es 700 Forschungsstationen in zwölf Regionen. Ziel ist es, besonders junge Menschen für Technik zu begeistern. „Wir bringen Themen wie Mechatronik, künstliche Intelligenz und Robotik näher, damit junge Leute sehen, was Forschung bewirkt“, sagt Wilfried Enzenhofer von Upper Austrian Research.
Auch die Industrie zeigt sich innovativ. In Ried, Braunau und Schärding präsentiert etwa ein mobiler „MINT-Startruck“ Forschung zum Mitmachen.
Borealis zeigt Fortschritte beim Kunststoff-Recycling. Neue Verfahren ermöglichen hochwertige Materialien für die E-Autoindustrie.

Forschung zum Anfassen
Die Lange Nacht der Forschung richtet sich an alle Altersgruppen. Besucher können Experimente ausprobieren und direkt mit Forschern sprechen.
In Oberösterreich arbeiten rund 16.000 Forscherinnen und Forscher. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, ihnen über die Schulter zu schauen und aktuelle Entwicklungen kennenzulernen.

Das gesamte Programm gibt es online unter:
https://pulse.ly/hsw6goyac6

Linz, Wels, Steyr, Hagenberg, Ried, Braunau, Schärding

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/ywfbweprdn

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11.04.2026
Am 24. April öffnet die Lange Nacht der Forschung in ganz Oberösterreich ihre Türen. Mehr als 150 Aussteller und rund 700 Forschungsstationen zeigen von 17 bis 23 Uhr aktuelle Projekte aus Technik, Medizin und Industrie. Ziel ist es, Forschung für alle Generationen erlebbar zu machen.

In ganz Oberösterreich beteiligen sich Hochschulen, Unternehmen und Forschungszentren an der Veranstaltung. Besucher erhalten Einblicke in Labors, Werkhallen und Hörsäle. Themen reichen von Künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zur Medizintechnik.

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner spricht von einer Rekordbeteiligung. „Man kann von der Medizintechnik bis zur Kunststoffindustrie und vom Einsatz der Künstlichen Intelligenz bis zur Operationstechnologie alles erleben“.

Forschung an Hochschulen und in Unternehmen
Auch die Johannes Kepler Universität Linz beteiligt sich. Rektor Stefan Koch betont die lange Forschungstradition. Seit 60 Jahren arbeiten hier Wissenschaftler an Innovationen in Bereichen wie Medizin, Robotik und KI.
Die FH Oberösterreich öffnet ihre Standorte in Wels, Steyr, Linz und Hagenberg. Präsident Michael Rabl sieht darin eine Chance, die gesamte Bandbreite der Forschung zu zeigen – von Robotik bis Softwareentwicklung.
Einblicke in Zukunftstechnologien gibt auch die IT:U. Dort wird unter anderem an Satelliten gearbeitet, die Daten direkt im All verarbeiten. „Das spart Energie und vor allem Zeit“, erklärt Daniel Cracau. Ein erster Kleinsatellit von nur 10x10x10cm Größe soll 2028 ins All starten.

Fokus auf junge Menschen und Regionen
Insgesamt gibt es 700 Forschungsstationen in zwölf Regionen. Ziel ist es, besonders junge Menschen für Technik zu begeistern. „Wir bringen Themen wie Mechatronik, künstliche Intelligenz und Robotik näher, damit junge Leute sehen, was Forschung bewirkt“, sagt Wilfried Enzenhofer von Upper Austrian Research.
Auch die Industrie zeigt sich innovativ. In Ried, Braunau und Schärding präsentiert etwa ein mobiler „MINT-Startruck“ Forschung zum Mitmachen.
Borealis zeigt Fortschritte beim Kunststoff-Recycling. Neue Verfahren ermöglichen hochwertige Materialien für die E-Autoindustrie.

Forschung zum Anfassen
Die Lange Nacht der Forschung richtet sich an alle Altersgruppen. Besucher können Experimente ausprobieren und direkt mit Forschern sprechen.
In Oberösterreich arbeiten rund 16.000 Forscherinnen und Forscher. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, ihnen über die Schulter zu schauen und aktuelle Entwicklungen kennenzulernen.

Das gesamte Programm gibt es online unter:
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