Raunächte beginnen am 21. Dezember: Kräuterpädagogin erklärt Brauchtum in Wallern

Raunächte beginnen am 21. Dezember: Kräuterpädagogin erklärt Brauchtum in Wallern

Eine Frau mit grauen Haaren spricht in einem Raum. Im Hintergrund sind Holzboxen und ein Plakat mit dem Thema „Räuchern in der Zeit der Raunächte“ zu sehen.
Grieskirchen
16.12.2025
Mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember beginnen die Raunächte. In Wallern zeigt Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll bei einer Veranstaltung des Vereins Wallerner Körberl, wie das alte Brauchtum heute gelebt wird und welche Bedeutung das Räuchern hat.

Die Raunächte gelten als Zeit des Innehaltens und des Übergangs. Ihre Wurzeln reichen bis in keltische Traditionen zurück. Bis heute beschäftigen sich viele Menschen mit den überlieferten Bräuchen rund um diese Tage.

In Wallern vermittelte Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll ihr Wissen bei einer Veranstaltung des Vereins Wallerner Körberl. Im Mittelpunkt standen das Räuchern und die unterschiedlichen Bedeutungen der Raunächte. Dabei zeigte sie, wie altes Wissen mit persönlichen Ritualen verbunden wird.

Räuchern ist laut Nimmervoll grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Besonders häufig wird es jedoch während der Raunächte praktiziert. Die Anzahl dieser Nächte variiert je nach Region und Überlieferung. Volksglaube, Erfahrung und individuelle Auslegung greifen dabei ineinander.

Beim Ausräuchern von Räumen spielt die Vorbereitung eine zentrale Rolle. Die Kohle muss vollständig durchgeglüht sein, bevor Kräuter oder Pflanzen aufgelegt werden. Nur so entfaltet sich der gewünschte Effekt.

„Die Raunächte geben vielen Menschen Raum für Ruhe, Achtsamkeit und einen bewussten Neubeginn“, erklärt Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll sinngemäß im Rahmen der Veranstaltung.

Redaktion: Margit Rumpfhuger
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Margit Rumpfhuger

Orte: Wallern
Grieskirchen
16.12.2025
Mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember beginnen die Raunächte. In Wallern zeigt Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll bei einer Veranstaltung des Vereins Wallerner Körberl, wie das alte Brauchtum heute gelebt wird und welche Bedeutung das Räuchern hat.

Die Raunächte gelten als Zeit des Innehaltens und des Übergangs. Ihre Wurzeln reichen bis in keltische Traditionen zurück. Bis heute beschäftigen sich viele Menschen mit den überlieferten Bräuchen rund um diese Tage.

In Wallern vermittelte Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll ihr Wissen bei einer Veranstaltung des Vereins Wallerner Körberl. Im Mittelpunkt standen das Räuchern und die unterschiedlichen Bedeutungen der Raunächte. Dabei zeigte sie, wie altes Wissen mit persönlichen Ritualen verbunden wird.

Räuchern ist laut Nimmervoll grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Besonders häufig wird es jedoch während der Raunächte praktiziert. Die Anzahl dieser Nächte variiert je nach Region und Überlieferung. Volksglaube, Erfahrung und individuelle Auslegung greifen dabei ineinander.

Beim Ausräuchern von Räumen spielt die Vorbereitung eine zentrale Rolle. Die Kohle muss vollständig durchgeglüht sein, bevor Kräuter oder Pflanzen aufgelegt werden. Nur so entfaltet sich der gewünschte Effekt.

„Die Raunächte geben vielen Menschen Raum für Ruhe, Achtsamkeit und einen bewussten Neubeginn“, erklärt Kräuterpädagogin Martina Nimmervoll sinngemäß im Rahmen der Veranstaltung.

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