Bernhard Pointinger setzt bei der Entwicklung von Gebäuden auf Holz, niedrige Betriebskosten und hohe ökologische Standards. Mit den Green Buildings will das Unternehmen Gebäude entwickeln, die langfristig genutzt werden können und ihren Wert erhalten.
Pointinger betrachtet die Planung und Umsetzung von Gebäuden als gemeinsamen Prozess. Dieser beginnt beim ersten Entwurf und reicht bis zur fertigen Immobilie. Dabei spielen neben der Gestaltung auch Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit eine Rolle.
Holz als Baustoff im Mittelpunkt Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Holz. Durch die Planung sollen Gebäude entstehen, die ökologische Anforderungen mit wirtschaftlichen Zielen verbinden.
„Für mich ist Holz mehr als nur ein Baustoff. Holz ist Gestaltung“, sagt Bernhard Pointinger. Durch eine abgestimmte Planung sollen nachhaltige und zugleich wirtschaftliche Gebäude entstehen.
Dabei richtet sich die Entwicklung nicht nur an künftige Bewohner. Auch die Anforderungen von Investoren sowie die langfristige Nutzung der Immobilien fließen laut Pointinger in die Konzepte ein.
Niedrige Betriebskosten als Ziel Nachhaltigkeit soll sich außerdem im laufenden Betrieb bemerkbar machen. Pointinger nennt niedrige Betriebskosten und eine langfristige Wertbeständigkeit als wesentliche Ziele der Gebäude.
Das Unternehmen setzt dabei auf sogenannte Green Buildings. Diese sollen hohe ökologische Standards erfüllen und zugleich langfristig nutzbar bleiben. Pointinger begründet diesen Ansatz mit der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
Weitere Informationen:
https://pointinger-bau.at/ Dieser Imagefilm ist eine Produktion von HT1 Medien im Auftrag von Pointinger Green Buildings.
Konzept: Christian Höckner | HT1
Kamera / Schnitt: F-Stop