Die Pflege älterer Menschen gehört zu den größten Aufgaben unserer Zeit – und Oberösterreich stellt sich dieser Herausforderung mit Herz, Verantwortung und neuen Ideen.
Mit der Betreuungsarchitektur 2040 entsteht ein zukunftsorientiertes Modell, das zeigt, wie Pflege auch morgen menschenwürdig und finanzierbar bleibt.
„Wir wollen ein Altern in Würde – gute Pflege, leistbar für alle“, betont Soziallandesrat Christian Dörfel. Deshalb entstehen neue Formen der Unterstützung, die über klassische mobile Dienste und Pflegeheime hinausgehen.
Ein echtes Vorbild ist das Sozialzentrum Haag am Hausruck. Dort leben Menschen eigenständig, aber nie alleine:
15 Wohnungen, 16 Bewohner, Tagesgäste, Kurzzeitpflege – eine wirkliche Gemeinschaft.
„Schon beim ersten Schritt spürt man die Wärme“, sagt eine Bewohnerin.
Besonders innovativ: Die nächtliche Rufbereitschaft wird ehrenamtlich unterstützt – Fachlichkeit und Menschlichkeit gehen Hand in Hand. „Besser geht’s nicht“, heißt es aus dem Team.
Doch auch Pflegeheime bleiben unverzichtbar, wenn Betreuung zu Hause nicht mehr möglich ist. Im Bezirksalten- und Pflegeheim Grieskirchen wird deutlich, wie professionelle Pflege und ein liebevolles Umfeld zusammengehören.
„Menschlich perfekt, fachlich super“, beschreibt es Landesrat Dörfel.
Städte und Gemeinden stehen jedoch vor großen Herausforderungen: Personal, Finanzen, Organisation.
„Die Pflege ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit“, so Bürgermeister*innen aus dem Bezirk.
Was es jetzt brauche?
„Personal – egal in welchem Modell. Dann können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen.“
Die Betreuungsarchitektur 2040 zeigt: Oberösterreich denkt heute schon an morgen – damit gute Pflege auch für kommende Generationen gesichert bleibt.
Oberösterreich, Bezirk Grieskirchen, Haag am Hausruck, Grieskirchen
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