Oberösterreicherin setzt Schwerpunkt auf Pflege und Wertschätzung

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Das Bild zeigt zwei Podcaster, einen Mann und eine Frau, die in einem modernen Studio miteinander sprechen. Im Vordergrund steht der Schriftzug "Pflege braucht Respekt" mit Informationen zum Podcast und den Gästen.
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Podcast - Studiotalk
31.05.2026
Das Gesellschaftsmagazin „Die Oberösterreicherin“ beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Pflege. Mit Projekten wie „Pflegerin und Pfleger des Jahres“ oder dem Pflegefest will das Magazin Pflegeberufe sichtbar machen. Chefredakteurin Ulrike Wright spricht im HT1-Podcast über persönliche Erfahrungen, den Fachkräftemangel und die Bedeutung von Anerkennung.



Auslöser für den Schwerpunkt sei die Corona-Pandemie gewesen. Laut Wright seien Pflegekräfte damals stark im Mittelpunkt gestanden. Danach habe die öffentliche Aufmerksamkeit aber wieder nachgelassen. „Wir wollten zeigen, wie wichtig dieser Beruf ist und dass wir ihn auch in zehn oder zwanzig Jahren noch brauchen“, sagt Wright.

Die Verbindung zum Thema Pflege hat für die Chefredakteurin auch persönliche Gründe. Ihr Vater wurde vor einigen Jahren zum Pflegefall. Die Familie organisierte zunächst die Betreuung selbst, später mit mobiler Pflege und schließlich im Pflegeheim. Dadurch habe sie die Arbeit der Pflegekräfte aus nächster Nähe erlebt.

Bei den Recherchen für die jährliche Wahl zur „Pflegerin und zum Pfleger des Jahres“ sei deutlich geworden, wie vielfältig die Berufe in der Pflege sind. Die Bandbreite reiche von mobilen Diensten bis zur Betreuung in Senioren- oder Behindertenheimen. Gleichzeitig sei der Beruf oft flexibler als viele glauben.

Besonders überrascht habe Wright, dass viele Pflegekräfte trotz der Belastungen sehr positiv über ihren Beruf sprechen. „Sie sagen, dass der Beruf sinnstiftend ist und sehr viel zurückkommt“, erklärt die Chefredakteurin.

Neben Pflege-Themen setzt die Oberösterreicherin auch Projekte wie „Bäuerin des Jahres“ oder die Suche nach Covermodels um. Damit wolle das Magazin Frauen und Berufsgruppen sichtbar machen, die oft wenig öffentliche Aufmerksamkeit bekommen.

Weitere Informationen gibt es unter:
https://pulse.ly/j27wvjfln8

Oberösterreich

Redaktion: Gerald Schlager
Kamera: HT1 Podcast Studio
Schnitt: Gerald Schlager


‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/rbcqmbwdu1

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Das Gesellschaftsmagazin „Die Oberösterreicherin“ beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Pflege. Mit Projekten wie „Pflegerin und Pfleger des Jahres“ oder dem Pflegefest will das Magazin Pflegeberufe sichtbar machen. Chefredakteurin Ulrike Wright spricht im HT1-Podcast über persönliche Erfahrungen, den Fachkräftemangel und die Bedeutung von Anerkennung.



Auslöser für den Schwerpunkt sei die Corona-Pandemie gewesen. Laut Wright seien Pflegekräfte damals stark im Mittelpunkt gestanden. Danach habe die öffentliche Aufmerksamkeit aber wieder nachgelassen. „Wir wollten zeigen, wie wichtig dieser Beruf ist und dass wir ihn auch in zehn oder zwanzig Jahren noch brauchen“, sagt Wright.

Die Verbindung zum Thema Pflege hat für die Chefredakteurin auch persönliche Gründe. Ihr Vater wurde vor einigen Jahren zum Pflegefall. Die Familie organisierte zunächst die Betreuung selbst, später mit mobiler Pflege und schließlich im Pflegeheim. Dadurch habe sie die Arbeit der Pflegekräfte aus nächster Nähe erlebt.

Bei den Recherchen für die jährliche Wahl zur „Pflegerin und zum Pfleger des Jahres“ sei deutlich geworden, wie vielfältig die Berufe in der Pflege sind. Die Bandbreite reiche von mobilen Diensten bis zur Betreuung in Senioren- oder Behindertenheimen. Gleichzeitig sei der Beruf oft flexibler als viele glauben.

Besonders überrascht habe Wright, dass viele Pflegekräfte trotz der Belastungen sehr positiv über ihren Beruf sprechen. „Sie sagen, dass der Beruf sinnstiftend ist und sehr viel zurückkommt“, erklärt die Chefredakteurin.

Neben Pflege-Themen setzt die Oberösterreicherin auch Projekte wie „Bäuerin des Jahres“ oder die Suche nach Covermodels um. Damit wolle das Magazin Frauen und Berufsgruppen sichtbar machen, die oft wenig öffentliche Aufmerksamkeit bekommen.

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