Neujahrskonzert 2026: ptart-Symphonieorchester spielt in Ried Mix aus Strauß und Swing

Neujahrskonzert 2026: ptart-Symphonieorchester spielt in Ried Mix aus Strauß und Swing

Ein Mann mit glattem, rasiertem Kopf spricht in die Kamera. Im Hintergrund ist ein roter Vorhang sichtbar. Der Text am unteren Bildrand kündigt ein Neujahrskonzert in Ried im Innkreis an.
Ried
12.01.2026
RIED IM INNKREIS. Am 1. Jänner 2026 hat das ptart-Symphonieorchester in der Jahnturnhalle in Ried im Innkreis sein Neujahrskonzert gespielt. Auf dem Programm standen Stücke von der Strauß-Dynastie bis zu Swing-Rhythmen. Die Veranstaltung war ausverkauft – als musikalischer Auftakt ins neue Jahr.

In der Jahnturnhalle startete das Orchester traditionell am Neujahrstag in die Konzert-Saison. Dirigent Norbert Hebertinger setzte dabei auf ein Programm abseits reiner Standard-Walzer. „Natürlich ist es die Vielfalt, was wir auch hier wieder präsentieren“, sagte Hebertinger über die Mischung aus Klassik und Swing.

40 Musikerinnen und Musiker auf der Bühne
Hebertinger leitete das Ensemble mit rund 40 Musikerinnen und Musikern. Er sprach von der gemeinsamen Energie, die im Zusammenspiel entstehe.

Eric Papilaya moderiert und singt
Als Sänger und Moderator führte Eric Papilaya durch den Abend. Er kündigte einen Stil-Mix an, der auch Bewegung ins Publikum bringen soll: „Man darf gleich ein bisschen ins neue Jahr tanzen – auf die klassische österreichische Art und Weise, aber auch auf die internationale.“

Harmonika-Soli im symphonischen Klang
Ein Programmpunkt sorgte für besondere Aufmerksamkeit: Benedikt Auzinger spielte auf der Steirischen Harmonika im Zusammenspiel mit dem Orchester. „Ich habe es sehr genossen auf der Bühne“, sagte Auzinger nach seinem Auftritt. Auch seine Eltern beschrieben den Moment als emotional – vor allem, weil sich die Harmonika-Klänge mit dem Streich-Orchester „gut gemischt“ hätten.

Publikum nennt Highlights
Besucherinnen und Besucher hoben mehrere Programmpunkte hervor – darunter die Auftritte von Benedikt Auzinger, Vicky Scharinger und bekannte Stücke wie die „Tritsch-Tratsch-Polka“. Nach dem ersten Teil kündigte das Programm einen weiteren Schwerpunkt mit Swing an.

Ried im Innkreis, Mettmach, St. Marienkirchen

Redaktion: Reinhard Loher
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Reinhard Loher

Folge HT1 auf WhatsApp: https://pulse.ly/z2p4dius5r

2500499-001
Ried
12.01.2026
RIED IM INNKREIS. Am 1. Jänner 2026 hat das ptart-Symphonieorchester in der Jahnturnhalle in Ried im Innkreis sein Neujahrskonzert gespielt. Auf dem Programm standen Stücke von der Strauß-Dynastie bis zu Swing-Rhythmen. Die Veranstaltung war ausverkauft – als musikalischer Auftakt ins neue Jahr.

In der Jahnturnhalle startete das Orchester traditionell am Neujahrstag in die Konzert-Saison. Dirigent Norbert Hebertinger setzte dabei auf ein Programm abseits reiner Standard-Walzer. „Natürlich ist es die Vielfalt, was wir auch hier wieder präsentieren“, sagte Hebertinger über die Mischung aus Klassik und Swing.

40 Musikerinnen und Musiker auf der Bühne
Hebertinger leitete das Ensemble mit rund 40 Musikerinnen und Musikern. Er sprach von der gemeinsamen Energie, die im Zusammenspiel entstehe.

Eric Papilaya moderiert und singt
Als Sänger und Moderator führte Eric Papilaya durch den Abend. Er kündigte einen Stil-Mix an, der auch Bewegung ins Publikum bringen soll: „Man darf gleich ein bisschen ins neue Jahr tanzen – auf die klassische österreichische Art und Weise, aber auch auf die internationale.“

Harmonika-Soli im symphonischen Klang
Ein Programmpunkt sorgte für besondere Aufmerksamkeit: Benedikt Auzinger spielte auf der Steirischen Harmonika im Zusammenspiel mit dem Orchester. „Ich habe es sehr genossen auf der Bühne“, sagte Auzinger nach seinem Auftritt. Auch seine Eltern beschrieben den Moment als emotional – vor allem, weil sich die Harmonika-Klänge mit dem Streich-Orchester „gut gemischt“ hätten.

Publikum nennt Highlights
Besucherinnen und Besucher hoben mehrere Programmpunkte hervor – darunter die Auftritte von Benedikt Auzinger, Vicky Scharinger und bekannte Stücke wie die „Tritsch-Tratsch-Polka“. Nach dem ersten Teil kündigte das Programm einen weiteren Schwerpunkt mit Swing an.

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