Beim Neujahrskonzert der Stadt Grieskirchen eröffnet Monika Ballwein am 6. Jänner 2026 gemeinsam mit der Philharmonie pt art unter der musikalischen Leitung von Norbert Hebertinger das neue Jahr. Das Konzert in Grieskirchen verbindet Musical, Pop und Klassik und setzt zugleich ein Zeichen der Solidarität. Musikalischer Start ins neue Jahr Die Stadt Grieskirchen startet am Dreikönigstag mit einem festlichen Konzert ins Jahr 2026. Stargast Monika Ballwein präsentiert ein vielseitiges Programm mit Musical-Hits, Pop-Musik aus den 1980er-Jahren und einem Beatles-Medley. „Ein bisschen Musical, ein bisschen Pop und natürlich meine geliebten Beatles – daraus ist ein Medley entstanden“, sagt Ballwein im Interview.
Begleitet wird sie von der Philharmonie pt art unter der Leitung von Norbert Hebertinger. Durch den Abend führt der gebürtige Grieskirchner Schauspieler Fritz Egger.
Strauss-Jubiläum mit Jazz-Note Ein Schwerpunkt des Abends ist das Jubiläum von Johann Strauss. Der Walzer „Rosen aus dem Süden“ erklingt in zwei Fassungen: zuerst als Jazz-Version, danach im Original. Dirigent Norbert Hebertinger erklärt das Konzept so: „Das Publikum ist zuerst überrascht, versteht dann aber, dass es zwei Teile sind – Jazz und Original. Beides heißt Rosen aus dem Süden.“
Bekannte Namen und junge Talente Bürgermeisterin Maria Pachner hebt die Bedeutung des Konzerts für die Stadt hervor: „Es ist bereits das dritte Mal, dass wir mit einem Konzert ins neue Jahr starten. Heuer ist es besonders schön, weil mit Monika Ballwein und Fritz Egger zwei bekannte Persönlichkeiten dabei sind.“
Neben etablierten Künstlerinnen und Künstlern erhalten auch junge Talente eine Bühne. Der 19-jährige Marvin Resch aus Bad Schallerbach sorgt mit seinem Saxophon für Aufmerksamkeit. „Norbert Hebertinger gibt jungen Musikerinnen und Musikern bewusst die Chance, vor großem Publikum zu spielen“, sagt Pachner. Marvin Resch selbst erklärt: „Die Konzerte werden immer größer – das motiviert enorm.“
Konzert mit sozialer Wirkung Das Neujahrskonzert ist zugleich ein Benefizprojekt der sieben Grieskirchner Service-Clubs. Der Reinerlös von 9.000 Euro fließt zu zwei Dritteln in die Stiftung „Grieskirchner helfen Grieskirchnern“ und zu einem Drittel an eine Familie in Natternbach, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befindet.
Koordinator Herbert Strassl betont: „So leisten wir mit 9.000 Euro konkrete Hilfe – regional und dort, wo sie dringend gebraucht wird.“
Grieskirchen, Bad Schallerbach, Natternbach
Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Andreas Bluschke
Schnitt: Margit Rumpfhuber
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