Neue Buchungsplattform macht Kulinarik im Innviertel erlebbar

Neue Buchungsplattform macht Kulinarik im Innviertel erlebbar

Drei Männer stehen lächelnd vor Mikrofonen in einem Podcast-Set. Text im Bild: "WIE'S INNVIERTEL SCHMECKT" mit den Namen Harald Huber und Georg Gumpinger. Heller Hintergrund, moderne Atmosphäre.
Podcast - Studiotalk
27.01.2026
Der Verein „Wie’s Innviertel schmeckt“ startet im Frühjahr 2026 eine digitale Buchungsplattform für kulinarische Erlebnisse. Rund 40 Betriebe aus dem Innviertel bieten dort Führungen und Verkostungen an. Ziel ist es, regionale Produkte sichtbar zu machen und Direktvermarkter zu stärken.

Netzwerk für regionale Lebensmittel wächst seit 2014
Der Verein „Wie’s Innviertel schmeckt“ wurde 2014 gegründet. Ziel war von Beginn an der Austausch zwischen Direktvermarktern im Innviertel. Heute umfasst das Netzwerk rund 50 Betriebe aus den Bezirken Schärding, Ried und Braunau. Insgesamt bieten sie etwa 1.000 regionale Produkte an.

Projektleiter Georg Gumpinger erklärt den Ansatz: „Der Erfahrungsaustausch und die gemeinsamen Auftritte waren der Startschuss. Man hat gesehen, dass man miteinander mehr erreichen kann.“

Plattform bündelt Führungen und Verkostungen
Mit der neuen digitalen Buchungsplattform sollen kulinarische Reisen einfacher planbar werden. Besucher können Führungen, Verkostungen oder ganze Tagespakete online buchen. Die Plattform funktioniert ähnlich wie ein Buchungsportal, ist jedoch auf regionale Betriebe spezialisiert.

Obmann Harald Huber beschreibt das Ziel: „Wir machen das Innviertel erlebbar. Die Menschen sollen niederschwellig zu den Betrieben kommen und sehen, wie regionale Lebensmittel entstehen.“

Start im Frühjahr geplant
Der Start der Plattform ist für das Frühjahr vorgesehen. Aktuell sind rund 40 Angebote erfasst – von kleinen Handwerksbetrieben bis zu bekannten Produzenten. Auch angrenzende Betriebe sind eingebunden, um ein breites kulinarisches Angebot zu ermöglichen.

Gumpinger betont den Nutzen für beide Seiten: „In fünf Schritten kann man komplette Pakete buchen. Das spart Zeit und steigert die regionale Wertschöpfung.

Mehr Sichtbarkeit für kleine Betriebe
Viele Mitgliedsbetriebe sind klein strukturiert und haben begrenzte Ressourcen für Marketing. Das Netzwerk unterstützt mit Weiterbildung, gemeinsamen Verkaufsstellen und Projekten. Ein Beispiel ist der Hofladen in Geinberg, in dem mehr als 75 Prozent der Produkte aus dem Netzwerk stammen.

„Alleine hätten viele Betriebe diese Sichtbarkeit nicht“, sagt Harald Huber. „Gemeinsam erreichen wir deutlich mehr Menschen.“

Genussboxen und Geschenke aus der Region
Neben der Buchungsplattform bietet das Netzwerk auch regionale Geschenkideen an. Dazu zählen herzhafte und süße Genussboxen mit Produkten verschiedener Betriebe. Diese werden vor allem als Geschenke oder für besondere Anlässe genutzt.

Langfristig will sich das Netzwerk als zentrale Anlaufstelle für regionale Lebensmittel im Innviertel etablieren – auch für Schulen, Großküchen und Gemeinschaftsverpflegung.

Innviertel, Schärding, Ried, Braunau, Geinberg

Redaktion: Gerald Schlager
Kamera: HT1 Studio
Schnitt: Gerald Schlager

Folge HT1 auf WhatsApp: https://pulse.ly/jr8cr6vlw1?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign&utm_content=ap_cpbcv0dakz

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27.01.2026
Der Verein „Wie’s Innviertel schmeckt“ startet im Frühjahr 2026 eine digitale Buchungsplattform für kulinarische Erlebnisse. Rund 40 Betriebe aus dem Innviertel bieten dort Führungen und Verkostungen an. Ziel ist es, regionale Produkte sichtbar zu machen und Direktvermarkter zu stärken.

Netzwerk für regionale Lebensmittel wächst seit 2014
Der Verein „Wie’s Innviertel schmeckt“ wurde 2014 gegründet. Ziel war von Beginn an der Austausch zwischen Direktvermarktern im Innviertel. Heute umfasst das Netzwerk rund 50 Betriebe aus den Bezirken Schärding, Ried und Braunau. Insgesamt bieten sie etwa 1.000 regionale Produkte an.

Projektleiter Georg Gumpinger erklärt den Ansatz: „Der Erfahrungsaustausch und die gemeinsamen Auftritte waren der Startschuss. Man hat gesehen, dass man miteinander mehr erreichen kann.“

Plattform bündelt Führungen und Verkostungen
Mit der neuen digitalen Buchungsplattform sollen kulinarische Reisen einfacher planbar werden. Besucher können Führungen, Verkostungen oder ganze Tagespakete online buchen. Die Plattform funktioniert ähnlich wie ein Buchungsportal, ist jedoch auf regionale Betriebe spezialisiert.

Obmann Harald Huber beschreibt das Ziel: „Wir machen das Innviertel erlebbar. Die Menschen sollen niederschwellig zu den Betrieben kommen und sehen, wie regionale Lebensmittel entstehen.“

Start im Frühjahr geplant
Der Start der Plattform ist für das Frühjahr vorgesehen. Aktuell sind rund 40 Angebote erfasst – von kleinen Handwerksbetrieben bis zu bekannten Produzenten. Auch angrenzende Betriebe sind eingebunden, um ein breites kulinarisches Angebot zu ermöglichen.

Gumpinger betont den Nutzen für beide Seiten: „In fünf Schritten kann man komplette Pakete buchen. Das spart Zeit und steigert die regionale Wertschöpfung.

Mehr Sichtbarkeit für kleine Betriebe
Viele Mitgliedsbetriebe sind klein strukturiert und haben begrenzte Ressourcen für Marketing. Das Netzwerk unterstützt mit Weiterbildung, gemeinsamen Verkaufsstellen und Projekten. Ein Beispiel ist der Hofladen in Geinberg, in dem mehr als 75 Prozent der Produkte aus dem Netzwerk stammen.

„Alleine hätten viele Betriebe diese Sichtbarkeit nicht“, sagt Harald Huber. „Gemeinsam erreichen wir deutlich mehr Menschen.“

Genussboxen und Geschenke aus der Region
Neben der Buchungsplattform bietet das Netzwerk auch regionale Geschenkideen an. Dazu zählen herzhafte und süße Genussboxen mit Produkten verschiedener Betriebe. Diese werden vor allem als Geschenke oder für besondere Anlässe genutzt.

Langfristig will sich das Netzwerk als zentrale Anlaufstelle für regionale Lebensmittel im Innviertel etablieren – auch für Schulen, Großküchen und Gemeinschaftsverpflegung.

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