Nashornbaby „Nuru“ im Zoo Schmiding geboren

Nashornbaby „Nuru“ im Zoo Schmiding geboren

Ein Neugeborenes Nashornbaby liegt auf Stroh und schaut aufmerksam. Im Hintergrund sind größere Nashörner zu sehen. Das Bild stammt aus dem Zoo Schmiding und zeigt die Freude über das Tierchen.
10.02.2026
Im Zoo Schmiding ist vor wenigen Tagen ein männliches Breitmaulnashorn geboren worden. Der kleine Bulle kam um 3.43 Uhr ruhig und ohne Komplikationen im Stall zur Welt. Die Geburt gilt als wichtiger Beitrag zum europäischen Artenschutz.

Ruhige Geburt unter Beobachtung
Das Tierpfleger-Team im Zoo Schmiding überwachte die Geburt per Kamera. Muttertier Niki ist erfahren: Bereits 2012 brachte sie das erste in Österreich geborene Nashorn zur Welt. Auch diesmal zeigt sie sich ruhig und kümmert sich von Beginn an um ihr Kalb.

Trinken wenige Stunden nach der Geburt
Schon kurz nach sieben Uhr morgens trank das Jungtier erstmals. Rund 20 Minuten lang saugte der kleine Bulle bei seiner Mutter. Ein stabiler Start, der im Zoo-Team für Erleichterung sorgte. Das Kalb erhielt den Namen Nuru, er bedeutet Licht, ruhig und stark.
„Dass Nuru bereits wenige Stunden nach der Geburt selbstständig trinkt, ist ein sehr gutes Zeichen“, sagt HT1. „Nach den Erfahrungen der letzten Jahre war diese Entwicklung besonders wichtig.“

Rasches Wachstum erwartet
Bei der Geburt wog Nuru 52 Kilogramm. In den kommenden Monaten wird er schnell wachsen. Nach rund einem Jahr kann ein Nashornkalb bis zu 400 Kilogramm erreichen. Auffällig sind bereits jetzt die großen Füße – typisch für ein Nashornbaby.

Enge Bindung zwischen Mutter und Kalb
Neugierig erkundet Nuru den Stall, läuft durch kleine Wasserpfützen und sucht immer wieder die Nähe seiner Mutter. Die Tierpfleger beobachten eine stabile Bindung zwischen Kuh und Kalb.

Wichtiger Beitrag zum Artenschutz
Die Freude im Zoo Schmiding ist auch deshalb groß, weil das letzte Nashornkalb wenige Tage nach der Geburt verstarb. Bei Nuru konnte rasch eine normal funktionierende Verdauung festgestellt werden.
Als Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms steht seine Geburt für Hoffnung: Breitmaulnashörner zählen zu den stark bedrohten Tierarten.

Schmiding

Redaktion: Zoo Schmiding, Maria Rauchegger
Kamera: Zoo Schmiding, Peter Sterns
Schnitt: Maria Rauchegger

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2600047-001
10.02.2026
Im Zoo Schmiding ist vor wenigen Tagen ein männliches Breitmaulnashorn geboren worden. Der kleine Bulle kam um 3.43 Uhr ruhig und ohne Komplikationen im Stall zur Welt. Die Geburt gilt als wichtiger Beitrag zum europäischen Artenschutz.

Ruhige Geburt unter Beobachtung
Das Tierpfleger-Team im Zoo Schmiding überwachte die Geburt per Kamera. Muttertier Niki ist erfahren: Bereits 2012 brachte sie das erste in Österreich geborene Nashorn zur Welt. Auch diesmal zeigt sie sich ruhig und kümmert sich von Beginn an um ihr Kalb.

Trinken wenige Stunden nach der Geburt
Schon kurz nach sieben Uhr morgens trank das Jungtier erstmals. Rund 20 Minuten lang saugte der kleine Bulle bei seiner Mutter. Ein stabiler Start, der im Zoo-Team für Erleichterung sorgte. Das Kalb erhielt den Namen Nuru, er bedeutet Licht, ruhig und stark.
„Dass Nuru bereits wenige Stunden nach der Geburt selbstständig trinkt, ist ein sehr gutes Zeichen“, sagt HT1. „Nach den Erfahrungen der letzten Jahre war diese Entwicklung besonders wichtig.“

Rasches Wachstum erwartet
Bei der Geburt wog Nuru 52 Kilogramm. In den kommenden Monaten wird er schnell wachsen. Nach rund einem Jahr kann ein Nashornkalb bis zu 400 Kilogramm erreichen. Auffällig sind bereits jetzt die großen Füße – typisch für ein Nashornbaby.

Enge Bindung zwischen Mutter und Kalb
Neugierig erkundet Nuru den Stall, läuft durch kleine Wasserpfützen und sucht immer wieder die Nähe seiner Mutter. Die Tierpfleger beobachten eine stabile Bindung zwischen Kuh und Kalb.

Wichtiger Beitrag zum Artenschutz
Die Freude im Zoo Schmiding ist auch deshalb groß, weil das letzte Nashornkalb wenige Tage nach der Geburt verstarb. Bei Nuru konnte rasch eine normal funktionierende Verdauung festgestellt werden.
Als Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms steht seine Geburt für Hoffnung: Breitmaulnashörner zählen zu den stark bedrohten Tierarten.

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Schnitt: Maria Rauchegger

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