„Schauen wir aufeinander – halten wir zusammen!“
Mit dieser Botschaft startet die Stadt Ried im Innkreis ihre neue Kampagne für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Fußgänger, Radfahrerinnen und E-Scooter-Nutzer teilen sich immer engeren Raum – und das sorgt für Konflikte. Doch Ried zeigt, wie’s besser geht.
„Wir merken, dass das Miteinander im öffentlichen Raum nicht mehr so funktioniert, wie es sollte“, erklärt Vizebürgermeister Peter Stummer, Obmann des Verkehrsausschusses. „Darum setzen wir auf Bewusstseinsbildung statt nur auf Strafen.“
Auch Bürgermeister Bernhard Zwielehner betont: „Unsere Stadt ist klein, aber lebendig. Wenn alle aufeinander schauen, funktioniert das Zusammenleben besser.“ Die Kampagne soll nicht nur Scooter- oder Radfahrer erreichen, sondern alle Verkehrsteilnehmer – auch Autofahrer und Fußgänger.
Die ersten Reaktionen aus der Bevölkerung sind positiv: Viele sind froh, dass das Thema offen angesprochen wird. „Es geht uns nicht darum, jemanden gegeneinander auszuspielen, sondern miteinander respektvoll umzugehen“, sagt Stummer.
Und die Stadt denkt weiter: Eine Helmpflicht und bessere Schulbildung zum Thema Verkehrssicherheit sind im Gespräch. Auch Eltern sollen stärker eingebunden werden – denn oft beginnt Rücksicht schon zuhause.
Ried zeigt: Miteinander kann man lernen. Und es beginnt mit einem einfachen Schritt – hinschauen statt wegsehen.
#RiedimInnkreis #MiteinanderStattGegeneinander #Verkehrssicherheit #Rücksicht #Gemeinschaft #HT1Podcast #ScooterKampagne #RadfahrenInRied #Bewusstseinsbildung #Zusammenhalt
Ried im Innkreis, Stadtgemeinde Ried, Österreich
Folge HT1 auf WhatsApp:
https://pulse.ly/s1ubyyfcca 2500410-001