Michaela Langer-Weninger mit 97,4 Prozent zur Obfrau des OÖ Bauernbunds gewählt

Michaela Langer-Weninger mit 97,4 Prozent zur Obfrau des OÖ Bauernbunds gewählt

Eine Frau mit Brille spricht am Mikrofon. Im Hintergrund sind die Logos des Oberösterreichischen Bauernbundes sichtbar. Ein Banner zeigt die Veranstaltung „141. Landesbauernrat hat gewählt“.
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22.06.2026
Beim 141. Landesbauernrat des Oberösterreichischen Bauernbunds in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Ritzlhof in Ansfelden haben die Delegierten die neue Landesführung gewählt. Michaela Langer-Weninger wurde mit 97,4 Prozent der Stimmen als Landesobfrau bestätigt. Die Wahl gilt für die kommenden sechs Jahre.



Dem Landesbauernrat war ein mehrmonatiger Wahlprozess vorausgegangen. Rund 34.000 Mitglieder in 420 Ortsgruppen sowie Funktionärinnen und Funktionäre auf Bezirksebene haben ihre Vertretungen bereits neu gewählt.

Unter der Leitung von Franz Reisecker, dem ehemaligen Präsidenten der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, bestimmten die Delegierten die neue Landesführung. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Listenwahl.

Wolfgang Wallner, Direktor des Oberösterreichischen Bauernbunds, betonte die Bedeutung der Organisation. Der Bauernbund sei „die stärkste Standesvertretung und politische Vertretung, die es in Oberösterreich und in Österreich gibt“.

Fünf Schwerpunkte für die kommenden Jahre
Für die nächsten sechs Jahre setzt Michaela Langer-Weninger auf fünf zentrale Themen: finanzielle Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Zukunftsperspektiven für die nächste Generation sowie eine starke Landwirtschaft in Europa.

Langer-Weninger sieht dabei die Interessenvertretung der bäuerlichen Betriebe als zentrale Aufgabe. „Wir brauchen für unsere Bäuerinnen und Bauern in Oberösterreich jedenfalls eine gute Perspektive für die Zukunft“, sagte die wiedergewählte Obfrau.

Auch der Präsident des Österreichischen Bauernbunds, Georg Strasser, verwies auf die Bedeutung der Wahl. „Eine Wahl ist immer ein Neustart“, erklärte er und bezeichnete das Wahlergebnis als gute Basis für die kommende Arbeit.

Landeshauptmann Thomas Stelzer gratulierte der neuen Führung und kündigte die weitere Zusammenarbeit an. Ziel sei es, Oberösterreich gemeinsam erfolgreich weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen: https://pulse.ly/tdtag1v4qc

Ansfelden

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber


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22.06.2026
Beim 141. Landesbauernrat des Oberösterreichischen Bauernbunds in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Ritzlhof in Ansfelden haben die Delegierten die neue Landesführung gewählt. Michaela Langer-Weninger wurde mit 97,4 Prozent der Stimmen als Landesobfrau bestätigt. Die Wahl gilt für die kommenden sechs Jahre.



Dem Landesbauernrat war ein mehrmonatiger Wahlprozess vorausgegangen. Rund 34.000 Mitglieder in 420 Ortsgruppen sowie Funktionärinnen und Funktionäre auf Bezirksebene haben ihre Vertretungen bereits neu gewählt.

Unter der Leitung von Franz Reisecker, dem ehemaligen Präsidenten der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, bestimmten die Delegierten die neue Landesführung. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Listenwahl.

Wolfgang Wallner, Direktor des Oberösterreichischen Bauernbunds, betonte die Bedeutung der Organisation. Der Bauernbund sei „die stärkste Standesvertretung und politische Vertretung, die es in Oberösterreich und in Österreich gibt“.

Fünf Schwerpunkte für die kommenden Jahre
Für die nächsten sechs Jahre setzt Michaela Langer-Weninger auf fünf zentrale Themen: finanzielle Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Zukunftsperspektiven für die nächste Generation sowie eine starke Landwirtschaft in Europa.

Langer-Weninger sieht dabei die Interessenvertretung der bäuerlichen Betriebe als zentrale Aufgabe. „Wir brauchen für unsere Bäuerinnen und Bauern in Oberösterreich jedenfalls eine gute Perspektive für die Zukunft“, sagte die wiedergewählte Obfrau.

Auch der Präsident des Österreichischen Bauernbunds, Georg Strasser, verwies auf die Bedeutung der Wahl. „Eine Wahl ist immer ein Neustart“, erklärte er und bezeichnete das Wahlergebnis als gute Basis für die kommende Arbeit.

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