Lange Nacht der Forschung lockt 44000 Besucher an – Tour durch Linz und Wels

Lange Nacht der Forschung lockt 44000 Besucher an – Tour durch Linz und Wels

Ein Mann mit grauem Haar spricht in einem modernen Raum. Im Hintergrund sind Teilnehmer einer Veranstaltung sichtbar. Text: "Die lange Nacht der Forschung 2026, Tour durch Linz & Wels".
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29.04.2026
Am 24. April hat die Lange Nacht der Forschung Oberösterreich erneut zum größten Forschungsraum des Landes gemacht. In Linz und Wels öffnen Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen ihre Türen. Rund 44.000 Besucher erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Ziel ist es, Forschung sichtbar und verständlich zu machen.



In Linz steht bei Infineon moderne Mikroelektronik im Fokus. Intelligente Chips zeigen, wie Energie effizient genutzt werden kann. Anwendungen finden sich vor allem in der Automobilindustrie und in der Industrie.
Nicole Rikmanspoel von Infineon erklärt die Bedeutung: „Wir machen zB. Chips, die autonomes Fahren möglich machen. Wenn ein Fußgänger die Straße quert, bremst das Auto von selbst.“

Auch bei Sprecher Automation in Linz dreht sich alles um Energie. Im Zentrum stehen intelligente Stromnetze. Sie steuern Energieflüsse und binden erneuerbare Quellen besser ein. Damit gelten sie als wichtiger Baustein für die Energiewende, wie Geschäftsführer Erwin Raffeiner betont.

Im Chemiepark Linz geht es um nachhaltige Produktion. Themen sind Kreislaufwirtschaft, neue Materialien und effiziente Prozesse für Industrie und Medizin. Ulrich Wieltsch sieht darin einen zentralen Schritt für die Zukunft der Branche.

Nachhaltigkeit spielt bei der gesamten Veranstaltung eine große Rolle. Das Klimabündnis Oberösterreich zeichnet die Lange Nacht der Forschung als „Green Event“ aus. Heidi Stacherl hebt hervor, dass Umweltaspekte bei Planung und Umsetzung erfolgreich umgesetzt wurden.

Organisiert wird die Lange Nacht der Forschung von Upper Austrian Research. Geschäftsführer Wilfried Enzenhofer sieht darin eine wichtige Plattform: Forschung werde greifbar und erreiche direkt die Bevölkerung.
In Wels richtet sich der Blick auf neue Energieformen. Im Wasserstoff-Forschungszentrum der FH Oberösterreich zeigen Experten, welche Rolle Wasserstoff künftig spielen kann. Johann Kastner betont die Bedeutung für Industrie und Mobilität.

Auch Fronius setzt auf nachhaltige Energie. Das Unternehmen arbeitet an Lösungen von Photovoltaik bis Energiemanagement. CEO/CFO Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß erklärt, dass eine unabhängige Energieversorgung das erklärte Ziel ist.

Die Lange Nacht der Forschung 2026 zeigt, wie eng Forschung und Praxis verbunden sind. Besucher erleben Technologien direkt. Unternehmen nutzen die Chance, Innovationen zu präsentieren und Fachkräfte anzusprechen.

Weitere Infos: https://pulse.ly/kz02f951h8


Linz, Wels

Redaktion: Margit Rumpfhuber, Hanna Höckner
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Margit Rumpfhuber


‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/pe0gr8hnrv

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29.04.2026
Am 24. April hat die Lange Nacht der Forschung Oberösterreich erneut zum größten Forschungsraum des Landes gemacht. In Linz und Wels öffnen Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen ihre Türen. Rund 44.000 Besucher erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Ziel ist es, Forschung sichtbar und verständlich zu machen.



In Linz steht bei Infineon moderne Mikroelektronik im Fokus. Intelligente Chips zeigen, wie Energie effizient genutzt werden kann. Anwendungen finden sich vor allem in der Automobilindustrie und in der Industrie.
Nicole Rikmanspoel von Infineon erklärt die Bedeutung: „Wir machen zB. Chips, die autonomes Fahren möglich machen. Wenn ein Fußgänger die Straße quert, bremst das Auto von selbst.“

Auch bei Sprecher Automation in Linz dreht sich alles um Energie. Im Zentrum stehen intelligente Stromnetze. Sie steuern Energieflüsse und binden erneuerbare Quellen besser ein. Damit gelten sie als wichtiger Baustein für die Energiewende, wie Geschäftsführer Erwin Raffeiner betont.

Im Chemiepark Linz geht es um nachhaltige Produktion. Themen sind Kreislaufwirtschaft, neue Materialien und effiziente Prozesse für Industrie und Medizin. Ulrich Wieltsch sieht darin einen zentralen Schritt für die Zukunft der Branche.

Nachhaltigkeit spielt bei der gesamten Veranstaltung eine große Rolle. Das Klimabündnis Oberösterreich zeichnet die Lange Nacht der Forschung als „Green Event“ aus. Heidi Stacherl hebt hervor, dass Umweltaspekte bei Planung und Umsetzung erfolgreich umgesetzt wurden.

Organisiert wird die Lange Nacht der Forschung von Upper Austrian Research. Geschäftsführer Wilfried Enzenhofer sieht darin eine wichtige Plattform: Forschung werde greifbar und erreiche direkt die Bevölkerung.
In Wels richtet sich der Blick auf neue Energieformen. Im Wasserstoff-Forschungszentrum der FH Oberösterreich zeigen Experten, welche Rolle Wasserstoff künftig spielen kann. Johann Kastner betont die Bedeutung für Industrie und Mobilität.

Auch Fronius setzt auf nachhaltige Energie. Das Unternehmen arbeitet an Lösungen von Photovoltaik bis Energiemanagement. CEO/CFO Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß erklärt, dass eine unabhängige Energieversorgung das erklärte Ziel ist.

Die Lange Nacht der Forschung 2026 zeigt, wie eng Forschung und Praxis verbunden sind. Besucher erleben Technologien direkt. Unternehmen nutzen die Chance, Innovationen zu präsentieren und Fachkräfte anzusprechen.

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