Klinikum Wels-Grieskirchen nimmt neues MRT in Grieskirchen in Betrieb

Klinikum Wels-Grieskirchen nimmt neues MRT in Grieskirchen in Betrieb

Ein Mann mit Brille steht vor einem neuen MRT-Gerät in einem Krankenhaus. Im Bildtext wird auf die Eröffnung des neuen MRT-Standorts in Grieskirchen hingewiesen.
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Grieskirchen
14.07.2026
Im Klinikum Wels-Grieskirchen steht am Standort Grieskirchen ab sofort ein neues Magnetresonanz-Tomographie-Gerät (MRT) zur Verfügung. Die Anlage verkürzt Wege für Patientinnen und Patienten, ermöglicht Untersuchungen direkt vor Ort und stärkt die medizinische Versorgung in der Region.

Bisher mussten Patientinnen und Patienten für eine MRT-Untersuchung vom Standort Grieskirchen nach Wels gebracht werden. Mit dem neuen Gerät können die Untersuchungen nun direkt in Grieskirchen erfolgen. Das spart Zeit und verbessert die Versorgung.
Landeshauptmann Thomas Stelzer sieht darin einen wichtigen Schritt für die regionale Gesundheitsversorgung. „Wir wollen und brauchen diese Spitäler, und wir bringen auch die Qualität in die Regionen“, sagt Stelzer. Das neue MRT sei zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort Grieskirchen.

Für die Installation waren umfangreiche Umbauarbeiten notwendig. Unter anderem musste die Krabbelstube verlegt werden. Laut Geschäftsführerin des Klinikums Wels-Grieskirchen Carmen Katharina Breitwieser kosteten die baulichen Maßnahmen rund 800.000 Euro. Für das MRT-Gerät samt technischer Infrastruktur wurden rund 1,59 Millionen Euro investiert.

Die neue Anlage zählt zu den modernsten ihrer Art. Sie ermöglicht hochauflösende Untersuchungen nahezu aller Körperregionen – von Kopf bis Fuß, einschließlich Gelenken, Wirbelsäule, Organen und Herz.

Radiologe René Müller-Wille betont die Möglichkeiten des neuen Systems: „Wir können von der Locke bis zur Socke alles hochauflösend untersuchen – ohne Röntgenstrahlen.“ Zudem seien nun auch MRT-Untersuchungen bei Patientinnen und Patienten mit entsprechend vorbereiteten Herzschrittmachern möglich. Dafür werde der Schrittmacher vor und nach der Untersuchung von Kardiologinnen und Kardiologen entsprechend programmiert.

Mit der neuen MRT-Anlage erweitert das Klinikum Wels-Grieskirchen sein diagnostisches Angebot und verbessert die wohnortnahe Versorgung im Bezirk Grieskirchen.

Link: https://pulse.ly/of0pbzjbwz

Grieskirchen, Wels

Redaktion: Kati Hochhold
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Kati Hochhold

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Grieskirchen
14.07.2026
Im Klinikum Wels-Grieskirchen steht am Standort Grieskirchen ab sofort ein neues Magnetresonanz-Tomographie-Gerät (MRT) zur Verfügung. Die Anlage verkürzt Wege für Patientinnen und Patienten, ermöglicht Untersuchungen direkt vor Ort und stärkt die medizinische Versorgung in der Region.

Bisher mussten Patientinnen und Patienten für eine MRT-Untersuchung vom Standort Grieskirchen nach Wels gebracht werden. Mit dem neuen Gerät können die Untersuchungen nun direkt in Grieskirchen erfolgen. Das spart Zeit und verbessert die Versorgung.
Landeshauptmann Thomas Stelzer sieht darin einen wichtigen Schritt für die regionale Gesundheitsversorgung. „Wir wollen und brauchen diese Spitäler, und wir bringen auch die Qualität in die Regionen“, sagt Stelzer. Das neue MRT sei zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort Grieskirchen.

Für die Installation waren umfangreiche Umbauarbeiten notwendig. Unter anderem musste die Krabbelstube verlegt werden. Laut Geschäftsführerin des Klinikums Wels-Grieskirchen Carmen Katharina Breitwieser kosteten die baulichen Maßnahmen rund 800.000 Euro. Für das MRT-Gerät samt technischer Infrastruktur wurden rund 1,59 Millionen Euro investiert.

Die neue Anlage zählt zu den modernsten ihrer Art. Sie ermöglicht hochauflösende Untersuchungen nahezu aller Körperregionen – von Kopf bis Fuß, einschließlich Gelenken, Wirbelsäule, Organen und Herz.

Radiologe René Müller-Wille betont die Möglichkeiten des neuen Systems: „Wir können von der Locke bis zur Socke alles hochauflösend untersuchen – ohne Röntgenstrahlen.“ Zudem seien nun auch MRT-Untersuchungen bei Patientinnen und Patienten mit entsprechend vorbereiteten Herzschrittmachern möglich. Dafür werde der Schrittmacher vor und nach der Untersuchung von Kardiologinnen und Kardiologen entsprechend programmiert.

Mit der neuen MRT-Anlage erweitert das Klinikum Wels-Grieskirchen sein diagnostisches Angebot und verbessert die wohnortnahe Versorgung im Bezirk Grieskirchen.

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