Kameradschaftsbund OÖ wählt Kendlbacher in Linz zum Präsidenten

Kameradschaftsbund OÖ wählt Kendlbacher in Linz zum Präsidenten

Ein Mann mit Brille spricht bei einer Veranstaltung des Kameradschaftsbundes für Frieden im Raiffeisenforum. Im Hintergrund sind Fahnen und Dekorationen sichtbar.
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15.04.2026
Beim Landesdelegierten-Tag des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes haben am Wochenende in Linz Hunderte Delegierte einen neuen Präsidenten gewählt. Nach zehn Jahren Pause findet die Veranstaltung wieder im Raiffeisenforum statt. Im Mittelpunkt stehen Kameradschaft, Frieden und Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.

Wahl mit klarer Zustimmung
Funktionäre von mehr als 200 Stadt- und Ortsgruppen nehmen am Delegierten-Tag teil. Ein zentraler Punkt ist die Wahl des neuen Landesvorstandes. Mit großer Zustimmung wählen die Delegierten Michael Kendlbacher zum neuen Präsidenten.
Kendlbacher bringt langjährige Erfahrung mit. Er war Bezirksobmann in Braunau, Vizepräsident sowie interimistischer Geschäftsführer-Präsident in Oberösterreich. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Ansprache junger Menschen. „Nur wer die Geschichte kennt, weiß die Gegenwart zu schützen“, sagt Kendlbacher.

Enge Zusammenarbeit mit Organisationen
Der Kameradschaftsbund arbeitet eng mit dem Bundesheer und Blaulicht-Organisationen zusammen. Viele Mitglieder engagieren sich in mehreren Bereichen gleichzeitig.
Militärkommandant Dieter Muhr betont die Bedeutung dieser Kooperation: Gemeinsame Unterstützung sei sowohl bei regionalen als auch bei großen Veranstaltungen wichtig.
Auch auf Bezirks- und Landesebene funktioniert das Miteinander. Alois Wengler, ehemaliger Bezirks-Feuerwehrkommandant aus Braunau, hebt den Zusammenhalt hervor. Die Zusammenarbeit stärke die Kameradschaft nachhaltig.

Fokus auf Sicherheit und Frieden
Die aktuelle Sicherheitslage prägt die Inhalte der Veranstaltung. Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger verweist auf internationale Konflikte und betont die Bedeutung von Sicherheit im Alltag.
Der Kameradschaftsbund stellt daher Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Musik als neues Zeichen
Auch musikalisch setzt der Verband ein Signal. Der Song „Leicht kennt ma’s hom“ von Chris Steger entwickelt sich zur inoffiziellen Hymne des Kameradschaftsbundes Oberösterreich.

Ehrungen für langjährige Arbeit
Im Rahmen der Veranstaltung zeichnet der Verband zahlreiche Funktionäre aus. Sie erhalten Anerkennung für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit.

Linz, Braunau

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/krl7h2jahs

2600051-001
15.04.2026
Beim Landesdelegierten-Tag des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes haben am Wochenende in Linz Hunderte Delegierte einen neuen Präsidenten gewählt. Nach zehn Jahren Pause findet die Veranstaltung wieder im Raiffeisenforum statt. Im Mittelpunkt stehen Kameradschaft, Frieden und Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.

Wahl mit klarer Zustimmung
Funktionäre von mehr als 200 Stadt- und Ortsgruppen nehmen am Delegierten-Tag teil. Ein zentraler Punkt ist die Wahl des neuen Landesvorstandes. Mit großer Zustimmung wählen die Delegierten Michael Kendlbacher zum neuen Präsidenten.
Kendlbacher bringt langjährige Erfahrung mit. Er war Bezirksobmann in Braunau, Vizepräsident sowie interimistischer Geschäftsführer-Präsident in Oberösterreich. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Ansprache junger Menschen. „Nur wer die Geschichte kennt, weiß die Gegenwart zu schützen“, sagt Kendlbacher.

Enge Zusammenarbeit mit Organisationen
Der Kameradschaftsbund arbeitet eng mit dem Bundesheer und Blaulicht-Organisationen zusammen. Viele Mitglieder engagieren sich in mehreren Bereichen gleichzeitig.
Militärkommandant Dieter Muhr betont die Bedeutung dieser Kooperation: Gemeinsame Unterstützung sei sowohl bei regionalen als auch bei großen Veranstaltungen wichtig.
Auch auf Bezirks- und Landesebene funktioniert das Miteinander. Alois Wengler, ehemaliger Bezirks-Feuerwehrkommandant aus Braunau, hebt den Zusammenhalt hervor. Die Zusammenarbeit stärke die Kameradschaft nachhaltig.

Fokus auf Sicherheit und Frieden
Die aktuelle Sicherheitslage prägt die Inhalte der Veranstaltung. Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger verweist auf internationale Konflikte und betont die Bedeutung von Sicherheit im Alltag.
Der Kameradschaftsbund stellt daher Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Musik als neues Zeichen
Auch musikalisch setzt der Verband ein Signal. Der Song „Leicht kennt ma’s hom“ von Chris Steger entwickelt sich zur inoffiziellen Hymne des Kameradschaftsbundes Oberösterreich.

Ehrungen für langjährige Arbeit
Im Rahmen der Veranstaltung zeichnet der Verband zahlreiche Funktionäre aus. Sie erhalten Anerkennung für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit.

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