Internationales Jahr der Bäuerin 2026 startet in Ried im Innkreis

Internationales Jahr der Bäuerin 2026 startet in Ried im Innkreis

Eine Frau mit dunklem Haar spricht in ein Mikrofon. Im Hintergrund sind unscharfe Personen und eine moderne Veranstaltungshalle zu sehen. Das Bild thematisiert das internationale Jahr der Bäuerin.
Ried
31.01.2026
Die Vereinten Nationen erklären 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin und Landwirtin. Der Auftakt in Oberösterreich findet bei Möbel Maier in Ried im Innkreis statt. Mehr als 200 Bäuerinnen nehmen an der Veranstaltung des Bauernbundes teil.

Auftakt rückt Bäuerinnen in den Fokus
Der Bauernbund Oberösterreich eröffnet das Internationale Jahr der Bäuerin und Landwirtin 2026 mit einer Auftaktveranstaltung in Ried im Innkreis. Gastgeberin ist Landesbäuerin Johanna Haider. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die Verantwortung in Landwirtschaft, Familie und Gesellschaft tragen.
Anni Pichler, Geschäftsführerin der Bauernzeitung, führt als Moderatorin durch den Abend. Für den kulinarischen Rahmen sorgt Eventkoch Matthias Steininger.

Bauernbund stärkt politische Beteiligung
In Oberösterreich sind 45 Prozent der Bäuerinnen Betriebsführerinnen. Sie tragen Verantwortung für Versorgungssicherheit, für Familien, Gemeinden und den ländlichen Raum.
Agrar-Landesrätin und Bauernbund-Landesobfrau Michaela Langer-Weninger betont die Bedeutung der politischen Arbeit von Bäuerinnen. Der Bauernbund setzt gezielt auf Sichtbarkeit und Mitbestimmung.
„Darum ist es für den Bauernbund ganz wesentlich. Wir haben eine eigene Teilsektion der Bäuerinnen, um sie sichtbar zu machen und um Bäuerinnen in politische Funktionen zu bringen“, sagt Langer-Weninger.

Impulse aus dem bäuerlichen Alltag
Mentaltrainerin Elke Pelz-Thaller bringt persönliche Erfahrungen aus dem bäuerlichen Alltag ein. Die eingeheiratete Bäuerin aus Bayern spricht über Konflikte, Rollenbilder und Entwicklungsmöglichkeiten. Ihr Impuls verbindet Humor mit Praxisnähe – zwischen Gummistiefeln und High Heels.
Auch Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger unterstreicht die Bedeutung des Internationalen Jahres als Zeichen der Anerkennung für Frauen, die Ernährung sichern, Kultur prägen und Lebensräume erhalten.

Starkes Zeichen der Wertschätzung
Das Internationale Jahr der Bäuerin und Landwirtin 2026 setzt ein klares Zeichen der Wertschätzung. Der Auftakt in Ried im Innkreis macht die Leistungen von Frauen in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährungswirtschaft sichtbar.

Weitere Informationen unter
https://ooe.bauernbund.at

Ried im Innkreis

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Christian Kothbauer
Schnitt: Margit Rumpfhuber

Folge HT1 auf WhatsApp: https://pulse.ly/rufl28xhfr?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign&utm_content=ap_a0nxvrfhrv

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Ried
31.01.2026
Die Vereinten Nationen erklären 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin und Landwirtin. Der Auftakt in Oberösterreich findet bei Möbel Maier in Ried im Innkreis statt. Mehr als 200 Bäuerinnen nehmen an der Veranstaltung des Bauernbundes teil.

Auftakt rückt Bäuerinnen in den Fokus
Der Bauernbund Oberösterreich eröffnet das Internationale Jahr der Bäuerin und Landwirtin 2026 mit einer Auftaktveranstaltung in Ried im Innkreis. Gastgeberin ist Landesbäuerin Johanna Haider. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die Verantwortung in Landwirtschaft, Familie und Gesellschaft tragen.
Anni Pichler, Geschäftsführerin der Bauernzeitung, führt als Moderatorin durch den Abend. Für den kulinarischen Rahmen sorgt Eventkoch Matthias Steininger.

Bauernbund stärkt politische Beteiligung
In Oberösterreich sind 45 Prozent der Bäuerinnen Betriebsführerinnen. Sie tragen Verantwortung für Versorgungssicherheit, für Familien, Gemeinden und den ländlichen Raum.
Agrar-Landesrätin und Bauernbund-Landesobfrau Michaela Langer-Weninger betont die Bedeutung der politischen Arbeit von Bäuerinnen. Der Bauernbund setzt gezielt auf Sichtbarkeit und Mitbestimmung.
„Darum ist es für den Bauernbund ganz wesentlich. Wir haben eine eigene Teilsektion der Bäuerinnen, um sie sichtbar zu machen und um Bäuerinnen in politische Funktionen zu bringen“, sagt Langer-Weninger.

Impulse aus dem bäuerlichen Alltag
Mentaltrainerin Elke Pelz-Thaller bringt persönliche Erfahrungen aus dem bäuerlichen Alltag ein. Die eingeheiratete Bäuerin aus Bayern spricht über Konflikte, Rollenbilder und Entwicklungsmöglichkeiten. Ihr Impuls verbindet Humor mit Praxisnähe – zwischen Gummistiefeln und High Heels.
Auch Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger unterstreicht die Bedeutung des Internationalen Jahres als Zeichen der Anerkennung für Frauen, die Ernährung sichern, Kultur prägen und Lebensräume erhalten.

Starkes Zeichen der Wertschätzung
Das Internationale Jahr der Bäuerin und Landwirtin 2026 setzt ein klares Zeichen der Wertschätzung. Der Auftakt in Ried im Innkreis macht die Leistungen von Frauen in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährungswirtschaft sichtbar.

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