Wer durchs Innviertel streift, entdeckt Orte, die mehr erzählen als bloße Fakten – Museen, die Geschichte atmen und Emotionen wecken.
Im Schulmuseum Taufkirchen an der Pram wird Lernen zum Erlebnis. Schon in den 1950ern beginnt ein Schuldirektor, Exponate zu sammeln – heute begeistert das Museum mit naturkundlichen, volkskundlichen und kulturhistorischen Schätzen. Kinder dürfen anfassen, ausprobieren und staunen. „Das Museum lebt“, sagt Spitzenberger – und das spürt man.
Technikfans zieht es ins Telekom-Museum Ried. Hier zeigt der Verein „Nachrichtentechnik – einst und jetzt“, wie früher telefoniert wurde. „Die Damen vom Amt steckten Kabel, Gespräche wurden manuell vermittelt“, erzählt Josef G. – ein faszinierender Blick in die analoge Welt.
Im Lignorama Riedau wird Holz zum Erlebnis. Das Gebäude war einst das Österreichhaus bei den Olympischen Winterspielen in Japan. Heute zeigt es traditionelle Holzberufe, Werkzeuge und beeindruckende Skulpturen. „Kinder erleben hier Abenteuer“, sagt Schuster – und das historische Sägewerk wird sogar schauweise in Betrieb genommen.
Das Charlotte Taitl-Haus in Ried berührt tief. Es erinnert an die jüdische Riederin Charlotte Taitl und 195 weitere NS-Opfer. „Die Ausstellung gibt Namen ein Gesicht“, sagt Frohmann. Schüler gestalten mit – ein starkes Zeichen für gelebte Erinnerung.
Museen im Innviertel sind mehr als Ausstellungen – sie sind lebendige Orte voller Geschichten.
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