Inklusives Theaterprojekt von Miravita bringt Thema Armut auf Bühne in Waldzell

Inklusives Theaterprojekt von Miravita bringt Thema Armut auf Bühne in Waldzell

Ein fröhliches Mädchen mit Brille und Haarreifen mit Herzchen lächelt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine Landschaft zu sehen. Text im unteren Bereich informiert über Soko Miravita.
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Ried
12.03.2026
In der Mittelschule Waldzell hat am 07. März ein inklusives Theaterprojekt von Miravita stattgefunden. Kundinnen und Kunden der Einrichtung standen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Waldzell auf der Bühne. Das Stück thematisiert verschiedene Formen von Armut und zeigt, wie Menschen damit umgehen.




Die Mittelschule Waldzell ist am 07. März zum Schauplatz eines besonderen Theaterabends geworden. Das inklusive Projekt „Soko Miravita – Die verschollenen Barrieren und das Ende der Landarmut“ stellt unterschiedliche Lebensrealitäten in den Mittelpunkt.
Kundinnen und Kunden von Miravita entwickelten das Stück gemeinsam mit der Regie und Projektleitung. Grundlage waren persönliche Erfahrungen aus ihrem Alltag.

„In dem Stück geht es primär um Landarmut. Wir haben gemeinsam geschaut, welche Formen von Armut die Mitwirkenden betreffen und wie sie damit umgehen“, erklärt Cassandra Rühmling, Projektleitung und Regie.
Dabei zeigt die Aufführung, dass Armut viele Gesichter hat und Menschen unterschiedlich betrifft.

Schülerinnen und Schüler wirken aktiv mit
Auch die Mittelschule Waldzell ist Teil des Projekts. Schülerinnen und Schüler unterstützten die Produktion und standen selbst auf der Bühne.
Direktor Martin Huber sagt dazu:
„Unsere Schüler sind sehr froh, dass sie mitmachen dürfen. Sie haben schon etliche Nachmittage geprobt und es ist eine richtige Freude, wenn das ganze Schulhaus beim Theater zum Leben erwacht.“
Für die Kinder ist das Projekt eine besondere Erfahrung. Sie lernen Menschen mit Beeinträchtigung besser kennen und arbeiten gemeinsam an einer Aufführung.

Bühne für Menschen mit Beeinträchtigung
Das Theaterprojekt soll Menschen mit Beeinträchtigung eine Bühne geben. Gleichzeitig stärkt es Selbstvertrauen und fördert Teilhabe.
Nach dem früheren Stück „Die Bushaltestelle der Träume“ ist es bereits das dritte Projekt dieser Art.
Johann Jöchtl, Vorstandsmitglied von Miravita und Altbürgermeister von Waldzell, beschreibt die Idee hinter dem Projekt:
„Es ist sehr schön zu sehen, wie die Mitwirkenden in ihre Rollen schlüpfen und vor Publikum auftreten.“

Miravita betreut 54 Menschen in Waldzell
Miravita betreut aktuell 54 Menschen mit Beeinträchtigung in Waldzell. Unterstützt werden sie von 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Einrichtung entstand 2006 aus einer Initiative der Gemeinde. Heute arbeitet Miravita eng mit Vereinen, Schulen und freiwilligen Helfern aus der Region zusammen.
Projekte wie das inklusive Theater sind nur durch Unterstützung möglich. Fördermittel und Spenden tragen wesentlich zur Umsetzung bei.
„Wir möchten uns besonders bei Licht ins Dunkel und beim Förderverein Miravita bedanken. Durch diese Unterstützung wurde das Projekt erst möglich“, sagt Daniela Mayrhofer, Assistentin der Geschäftsführung bei MIRAVITA.

Das Theaterprojekt zeigt, wie gemeinsames Arbeiten Menschen verbindet und neue Begegnungen schafft.

Waldzell

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Tamara Zopf, Hannes Valtiner
Schnitt: Tamara Zopf

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/rnvnigbzu5


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Ried
12.03.2026
In der Mittelschule Waldzell hat am 07. März ein inklusives Theaterprojekt von Miravita stattgefunden. Kundinnen und Kunden der Einrichtung standen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Waldzell auf der Bühne. Das Stück thematisiert verschiedene Formen von Armut und zeigt, wie Menschen damit umgehen.




Die Mittelschule Waldzell ist am 07. März zum Schauplatz eines besonderen Theaterabends geworden. Das inklusive Projekt „Soko Miravita – Die verschollenen Barrieren und das Ende der Landarmut“ stellt unterschiedliche Lebensrealitäten in den Mittelpunkt.
Kundinnen und Kunden von Miravita entwickelten das Stück gemeinsam mit der Regie und Projektleitung. Grundlage waren persönliche Erfahrungen aus ihrem Alltag.

„In dem Stück geht es primär um Landarmut. Wir haben gemeinsam geschaut, welche Formen von Armut die Mitwirkenden betreffen und wie sie damit umgehen“, erklärt Cassandra Rühmling, Projektleitung und Regie.
Dabei zeigt die Aufführung, dass Armut viele Gesichter hat und Menschen unterschiedlich betrifft.

Schülerinnen und Schüler wirken aktiv mit
Auch die Mittelschule Waldzell ist Teil des Projekts. Schülerinnen und Schüler unterstützten die Produktion und standen selbst auf der Bühne.
Direktor Martin Huber sagt dazu:
„Unsere Schüler sind sehr froh, dass sie mitmachen dürfen. Sie haben schon etliche Nachmittage geprobt und es ist eine richtige Freude, wenn das ganze Schulhaus beim Theater zum Leben erwacht.“
Für die Kinder ist das Projekt eine besondere Erfahrung. Sie lernen Menschen mit Beeinträchtigung besser kennen und arbeiten gemeinsam an einer Aufführung.

Bühne für Menschen mit Beeinträchtigung
Das Theaterprojekt soll Menschen mit Beeinträchtigung eine Bühne geben. Gleichzeitig stärkt es Selbstvertrauen und fördert Teilhabe.
Nach dem früheren Stück „Die Bushaltestelle der Träume“ ist es bereits das dritte Projekt dieser Art.
Johann Jöchtl, Vorstandsmitglied von Miravita und Altbürgermeister von Waldzell, beschreibt die Idee hinter dem Projekt:
„Es ist sehr schön zu sehen, wie die Mitwirkenden in ihre Rollen schlüpfen und vor Publikum auftreten.“

Miravita betreut 54 Menschen in Waldzell
Miravita betreut aktuell 54 Menschen mit Beeinträchtigung in Waldzell. Unterstützt werden sie von 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Einrichtung entstand 2006 aus einer Initiative der Gemeinde. Heute arbeitet Miravita eng mit Vereinen, Schulen und freiwilligen Helfern aus der Region zusammen.
Projekte wie das inklusive Theater sind nur durch Unterstützung möglich. Fördermittel und Spenden tragen wesentlich zur Umsetzung bei.
„Wir möchten uns besonders bei Licht ins Dunkel und beim Förderverein Miravita bedanken. Durch diese Unterstützung wurde das Projekt erst möglich“, sagt Daniela Mayrhofer, Assistentin der Geschäftsführung bei MIRAVITA.

Das Theaterprojekt zeigt, wie gemeinsames Arbeiten Menschen verbindet und neue Begegnungen schafft.

Waldzell

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Kamera: Tamara Zopf, Hannes Valtiner
Schnitt: Tamara Zopf

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