Hotspot Innviertel vernetzt 250 Partner und stärkt Fachkräfte-Ausbildung

Hotspot Innviertel vernetzt 250 Partner und stärkt Fachkräfte-Ausbildung

Zwei Männer posieren lächelnd für ein Porträt in einem modernen Studio. Im Hintergrund sind technische Geräte zu sehen. Oben steht der Titel "HOT SPOT INNVIERTEL" mit dem Hinweis auf einen Podcast.
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Podcast - Studiotalk
18.04.2026
Das Innviertel gilt als starke Industrie-Region in Europa. Im HT1-Podcast erklärt Andreas Fill, Geschäftsführer von Fill Maschinenbau in Gurten und Sprecher von Hotspot Innviertel, wie das Netzwerk seit 2014 Fachkräfte sichert, Bildung stärkt und Betriebe verbindet.

Das Netzwerk entstand aus einem Projekt der Wirtschaftskammer Ried im Jahr 2012. Ziel war es, auf den drohenden Mangel von rund 4.000 Fachkräften bis 2030 zu reagieren. Daraus entwickelte sich eine Initiative für das gesamte Innviertel mit Beteiligten aus den Bezirken Ried, Braunau und Schärding.

250 Mitglieder im Netzwerk

Heute zählt Hotspot Innviertel rund 250 Mitglieder. Darunter sind Unternehmen, Schulen und Institutionen. Ziel ist es, die Region als Arbeits- und Lebensraum sichtbar zu machen und Betriebe stärker zu vernetzen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Dafür entstand ein Bildungs-Katalog mit rund 200 Angeboten. Schulen können Workshops, Seminare und Exkursionen direkt bei Unternehmen buchen.

Andreas Fill sagt dazu: „Wenn junge Menschen nicht wissen, welche Betriebe es in der Region gibt, dann ist das ein Problem.“ Deshalb sollen Schülerinnen und Schüler nicht nur einzelne Firmen kennenlernen, sondern eine breite Auswahl an Betrieben.

Starke Ausbildung im Innviertel

Die Region bietet ein dichtes Bildungs-Netz. Im Umkreis von 40 Kilometern gibt es mehrere HTLs mit Schwerpunkten wie Maschinenbau, Elektro-Technik, Kunststoff-Technik und IT. Dazu kommen Volks-Schulen, Mittel-Schulen und Gymnasien.

Laut Fill ist das ein klarer Standort-Vorteil im internationalen Vergleich. Besonders die Lehrlings-Ausbildung hat im Innviertel einen hohen Stellenwert. Auch internationale Delegationen zeigen Interesse an diesem Modell.

Digitalisierung als Herausforderung

Ein zentrales Thema bleibt die Digitalisierung. Lehrinhalte müssen laufend angepasst werden. Die Anforderungen ändern sich deutlich schneller als früher.

Fill sieht hier weiteren Bedarf in der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben. Diese Kooperation soll weiter ausgebaut werden.

Neue Formate und Veranstaltungen geplant

Hotspot Innviertel setzt weiterhin auf Vernetzung. Geplant sind viele Veranstaltungen wie Speed-Dating-Formate für Führungskräfte sowie Gesprächs-Reihen zu Themen wie Kultur oder Kinder-Betreuung.

Ziel bleibt es, die Lebens-Qualität im Innviertel zu sichern und die wirtschaftliche Stärke der Region sichtbar zu machen.

Weitere Infos: https://pulse.ly/2paf9rmtnu

Gurten, Ried, Braunau, Schärding

Redaktion: Gerald Schlager
Kamera: HT1 Podcast Studio
Gestaltung: Gerald Schlager

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/yj599axody

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18.04.2026
Das Innviertel gilt als starke Industrie-Region in Europa. Im HT1-Podcast erklärt Andreas Fill, Geschäftsführer von Fill Maschinenbau in Gurten und Sprecher von Hotspot Innviertel, wie das Netzwerk seit 2014 Fachkräfte sichert, Bildung stärkt und Betriebe verbindet.

Das Netzwerk entstand aus einem Projekt der Wirtschaftskammer Ried im Jahr 2012. Ziel war es, auf den drohenden Mangel von rund 4.000 Fachkräften bis 2030 zu reagieren. Daraus entwickelte sich eine Initiative für das gesamte Innviertel mit Beteiligten aus den Bezirken Ried, Braunau und Schärding.

250 Mitglieder im Netzwerk

Heute zählt Hotspot Innviertel rund 250 Mitglieder. Darunter sind Unternehmen, Schulen und Institutionen. Ziel ist es, die Region als Arbeits- und Lebensraum sichtbar zu machen und Betriebe stärker zu vernetzen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Dafür entstand ein Bildungs-Katalog mit rund 200 Angeboten. Schulen können Workshops, Seminare und Exkursionen direkt bei Unternehmen buchen.

Andreas Fill sagt dazu: „Wenn junge Menschen nicht wissen, welche Betriebe es in der Region gibt, dann ist das ein Problem.“ Deshalb sollen Schülerinnen und Schüler nicht nur einzelne Firmen kennenlernen, sondern eine breite Auswahl an Betrieben.

Starke Ausbildung im Innviertel

Die Region bietet ein dichtes Bildungs-Netz. Im Umkreis von 40 Kilometern gibt es mehrere HTLs mit Schwerpunkten wie Maschinenbau, Elektro-Technik, Kunststoff-Technik und IT. Dazu kommen Volks-Schulen, Mittel-Schulen und Gymnasien.

Laut Fill ist das ein klarer Standort-Vorteil im internationalen Vergleich. Besonders die Lehrlings-Ausbildung hat im Innviertel einen hohen Stellenwert. Auch internationale Delegationen zeigen Interesse an diesem Modell.

Digitalisierung als Herausforderung

Ein zentrales Thema bleibt die Digitalisierung. Lehrinhalte müssen laufend angepasst werden. Die Anforderungen ändern sich deutlich schneller als früher.

Fill sieht hier weiteren Bedarf in der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben. Diese Kooperation soll weiter ausgebaut werden.

Neue Formate und Veranstaltungen geplant

Hotspot Innviertel setzt weiterhin auf Vernetzung. Geplant sind viele Veranstaltungen wie Speed-Dating-Formate für Führungskräfte sowie Gesprächs-Reihen zu Themen wie Kultur oder Kinder-Betreuung.

Ziel bleibt es, die Lebens-Qualität im Innviertel zu sichern und die wirtschaftliche Stärke der Region sichtbar zu machen.

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