Fröling präsentiert neue Biomasse-Heiztechnik auf der Energiesparmesse Wels

Fröling präsentiert neue Biomasse-Heiztechnik auf der Energiesparmesse Wels

Interview mit einem Experten über moderne Biomasse-Heizkessel auf der Energiesparmesse in Wels. Im Hintergrund sind Messestände und Besucher zu sehen.
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09.03.2026
Der Heiztechnikhersteller Fröling aus Grieskirchen präsentierte auf der Energiesparmesse in Wels neue Biomasse-Heizkessel. Gezeigt wurden moderne Pellet-, Hackschnitzel- und Kombikessel für private Haushalte, Landwirtschaft, Kommunen und Gewerbe. Im Mittelpunkt stehen Effizienz, niedrige Emissionen und einfache Bedienung.



Fokus auf moderne Biomasse-Heizsysteme
Auf dem Messestand zeigt Fröling aktuelle Entwicklungen im Bereich Holzenergie. Die Anlagen arbeiten mit Pellets oder Hackschnitzeln und lassen sich bestens als Kombikessel betreiben. Dabei steht vor allem eine höhere Effizienz im Fokus.
Gerhard Schöfberger, Verkaufsleiter Österreich bei Fröling, erklärt:
„Diese neuen Kessel haben weniger Emissionen, weniger Staub und noch bessere Wirkungsgrade.“

Kompakte Anlagen für den Heizungstausch
Ein wichtiges Thema für viele Haushalte ist der Austausch alter Öl- oder Gasheizungen. Die neuen Biomasseanlagen von Fröling sind deshalb besonders kompakt gebaut.
Geschäftsführer Thomas Haas sagt:
„Wenn ein Öl- oder Gaskessel herauskommt und ein Biomassekessel hineinkommt, ist der Platz immer ein großes Thema.“
Die Geräte erfüllen außerdem aktuelle EU-Anforderungen zur Energieeffizienz. Laut Unternehmen sind Emissionen bei den neuen Anlagen kaum noch messbar.

Einfache Installation und automatische Steuerung
Mit der neuen Regelung Lambdatronic 5000 lassen sich die Heizsysteme einfacher installieren. Hydraulikstationen werden steckerfertig geliefert und können nach dem Prinzip „Plug & Play“ montiert werden.
Auch der Betrieb soll möglichst komfortabel sein. Viele Prozesse laufen automatisch.
„Der Kunde muss gar nichts tun, nur einmal im Monat die Asche entleeren. Alles andere geht vollkommen automatisch“, informiert Gerhard Schöfberger.

Steuerung per Smartphone
Neue Touchscreen-Bedienfelder ermöglichen eine übersichtliche Steuerung direkt am Gerät. Nutzer können die Anzeige individuell anpassen und detaillierte Informationen zu allen Komponenten abrufen.
Zusätzlich lassen sich die Anlagen digital überwachen. Über die Plattform Fröling Connect können Kundinnen und Kunden ihre Heizungsanlage auch per Smartphone steuern.
Thomas Haas erklärt:
„Der Kunde kann sämtliche Werte über sein Handy abrufen, einsehen und gegebenenfalls auch korrigieren.“

Förderungen erleichtern Umstieg
Der Umstieg von fossilen Heizsystemen auf Biomasse wird weiterhin gefördert. Laut Fröling übernimmt der Bund derzeit rund 30 Prozent der Investitionskosten beim Austausch einer fossilen Heizung. Zusätzlich kann die jeweilige Landesförderung beantragt werden.
Damit bleibt der Wechsel zu einer Pellet- oder Biomasseheizung für viele Haushalte wirtschaftlich attraktiv.

Mehr Informationen:
https://pulse.ly/izmfh246bu

Wels, Grieskirchen

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Margit Rumpfhuber


‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/ckswb635e5

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09.03.2026
Der Heiztechnikhersteller Fröling aus Grieskirchen präsentierte auf der Energiesparmesse in Wels neue Biomasse-Heizkessel. Gezeigt wurden moderne Pellet-, Hackschnitzel- und Kombikessel für private Haushalte, Landwirtschaft, Kommunen und Gewerbe. Im Mittelpunkt stehen Effizienz, niedrige Emissionen und einfache Bedienung.



Fokus auf moderne Biomasse-Heizsysteme
Auf dem Messestand zeigt Fröling aktuelle Entwicklungen im Bereich Holzenergie. Die Anlagen arbeiten mit Pellets oder Hackschnitzeln und lassen sich bestens als Kombikessel betreiben. Dabei steht vor allem eine höhere Effizienz im Fokus.
Gerhard Schöfberger, Verkaufsleiter Österreich bei Fröling, erklärt:
„Diese neuen Kessel haben weniger Emissionen, weniger Staub und noch bessere Wirkungsgrade.“

Kompakte Anlagen für den Heizungstausch
Ein wichtiges Thema für viele Haushalte ist der Austausch alter Öl- oder Gasheizungen. Die neuen Biomasseanlagen von Fröling sind deshalb besonders kompakt gebaut.
Geschäftsführer Thomas Haas sagt:
„Wenn ein Öl- oder Gaskessel herauskommt und ein Biomassekessel hineinkommt, ist der Platz immer ein großes Thema.“
Die Geräte erfüllen außerdem aktuelle EU-Anforderungen zur Energieeffizienz. Laut Unternehmen sind Emissionen bei den neuen Anlagen kaum noch messbar.

Einfache Installation und automatische Steuerung
Mit der neuen Regelung Lambdatronic 5000 lassen sich die Heizsysteme einfacher installieren. Hydraulikstationen werden steckerfertig geliefert und können nach dem Prinzip „Plug & Play“ montiert werden.
Auch der Betrieb soll möglichst komfortabel sein. Viele Prozesse laufen automatisch.
„Der Kunde muss gar nichts tun, nur einmal im Monat die Asche entleeren. Alles andere geht vollkommen automatisch“, informiert Gerhard Schöfberger.

Steuerung per Smartphone
Neue Touchscreen-Bedienfelder ermöglichen eine übersichtliche Steuerung direkt am Gerät. Nutzer können die Anzeige individuell anpassen und detaillierte Informationen zu allen Komponenten abrufen.
Zusätzlich lassen sich die Anlagen digital überwachen. Über die Plattform Fröling Connect können Kundinnen und Kunden ihre Heizungsanlage auch per Smartphone steuern.
Thomas Haas erklärt:
„Der Kunde kann sämtliche Werte über sein Handy abrufen, einsehen und gegebenenfalls auch korrigieren.“

Förderungen erleichtern Umstieg
Der Umstieg von fossilen Heizsystemen auf Biomasse wird weiterhin gefördert. Laut Fröling übernimmt der Bund derzeit rund 30 Prozent der Investitionskosten beim Austausch einer fossilen Heizung. Zusätzlich kann die jeweilige Landesförderung beantragt werden.
Damit bleibt der Wechsel zu einer Pellet- oder Biomasseheizung für viele Haushalte wirtschaftlich attraktiv.

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