FPÖ-Landtagsklub legt bei Klausur in St. Martin Schwerpunkte für Wirtschaft, Energie + Bildung fest

FPÖ-Landtagsklub legt bei Klausur in St. Martin Schwerpunkte für Wirtschaft, Energie + Bildung fest

Ein Mann mit kurzen, grauen Haaren steht vor einem modernen Gebäude. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen. Der Text thematisiert die Arbeitsklausur des FPÖ-Landtagsclubs OÖ.
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Ried
25.06.2026
Der FPÖ-Landtagsklub Oberösterreich hat bei seiner Arbeitsklausur im Innviertel aktuelle politische Schwerpunkte diskutiert. Rund 25 Teilnehmer besuchten Betriebe in St. Martin im Innkreis und Geinberg. Im Mittelpunkt standen Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft und Bildung.

Klausur im Innviertel
Zweimal pro Jahr kommt der FPÖ-Landtagsklub zusammen, um politische Schwerpunkte festzulegen und aktuelle Herausforderungen zu besprechen. Angeführt wurde die Klausur von Klubobmann Thomas Dim und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner.
Neben Fachvorträgen standen Betriebsbesichtigungen und Diskussionen zu Zukunftsthemen auf dem Programm. Die Veranstaltung fand diesmal im Innviertel statt.
Haimbuchner betonte die Bedeutung der Region für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich: „Hier sind wesentliche Champions und Hidden Champions beheimatet, die für die Entwicklung unseres Standortes und unser Wohlergehen in Oberösterreich wichtig sind.“

Besuch bei FACC in St. Martin
Ein Programmpunkt führte die Teilnehmer zum Flugzeugzulieferer FACC nach St. Martin im Innkreis. Dort informierte das Unternehmen über Versorgungssicherheit, Netzinfrastruktur und aktuelle Investitionen.
CEO Robert Machtlinger verwies auf die positive Entwicklung des Unternehmens. Der Auftragsstand liege bei mehr als sechs Milliarden Euro. Zudem investiere FACC aktuell 120 Millionen Euro in eine Werkserweiterung am Standort.
Thomas Dim hob die Bedeutung von Innovation und Fachkräften hervor. Für erfolgreiche Unternehmen brauche es qualifizierte Mitarbeiter, eine leistungsfähige Infrastruktur sowie Energie- und Versorgungssicherheit.

Regionale Lebensmittel im Fokus
Ein weiterer Schwerpunkt der Klausur war die Landwirtschaft. Die FPÖ fordert eine stärkere regionale Produktion und mehr Versorgungssicherheit. Gleichzeitig sollen heimische Betriebe besser vor Billigimporten geschützt werden.
Beim Besuch des Biohofs Geinberg stand die regionale Lebensmittelproduktion im Mittelpunkt. Geschäftsführer Wolfgang Steiner präsentierte Österreichs größtes Bio-Gewächshaus. Auf einer Fläche von 10,8 Hektar werden dort Tomaten, Paprika und Gurken für den heimischen Lebensmittelhandel produziert.
Steiner erklärte, dass die Nachfrage nach heimischem Bio-Gemüse weiterhin hoch sei. Deshalb werde der Standort ausgebaut. Geplant sind zusätzliche Mitarbeiter-Unterkünfte sowie ein weiteres Gewächshaus mit 7,8 Hektar Fläche.

Bildung und Digitalisierung am zweiten Tag
Am zweiten Tag der Klausur standen Vorträge und Präsentationen zu den Themen Bildung, digitale Transformation sowie gesellschaftliche Entwicklungen auf dem Programm. Damit setzte der FPÖ-Landtagsklub seine inhaltlichen Beratungen fort.

St. Martin im Innkreis, Geinberg, Innviertel, Oberösterreich

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Tamara Zopf

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2600174-001
Ried
25.06.2026
Der FPÖ-Landtagsklub Oberösterreich hat bei seiner Arbeitsklausur im Innviertel aktuelle politische Schwerpunkte diskutiert. Rund 25 Teilnehmer besuchten Betriebe in St. Martin im Innkreis und Geinberg. Im Mittelpunkt standen Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft und Bildung.

Klausur im Innviertel
Zweimal pro Jahr kommt der FPÖ-Landtagsklub zusammen, um politische Schwerpunkte festzulegen und aktuelle Herausforderungen zu besprechen. Angeführt wurde die Klausur von Klubobmann Thomas Dim und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner.
Neben Fachvorträgen standen Betriebsbesichtigungen und Diskussionen zu Zukunftsthemen auf dem Programm. Die Veranstaltung fand diesmal im Innviertel statt.
Haimbuchner betonte die Bedeutung der Region für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich: „Hier sind wesentliche Champions und Hidden Champions beheimatet, die für die Entwicklung unseres Standortes und unser Wohlergehen in Oberösterreich wichtig sind.“

Besuch bei FACC in St. Martin
Ein Programmpunkt führte die Teilnehmer zum Flugzeugzulieferer FACC nach St. Martin im Innkreis. Dort informierte das Unternehmen über Versorgungssicherheit, Netzinfrastruktur und aktuelle Investitionen.
CEO Robert Machtlinger verwies auf die positive Entwicklung des Unternehmens. Der Auftragsstand liege bei mehr als sechs Milliarden Euro. Zudem investiere FACC aktuell 120 Millionen Euro in eine Werkserweiterung am Standort.
Thomas Dim hob die Bedeutung von Innovation und Fachkräften hervor. Für erfolgreiche Unternehmen brauche es qualifizierte Mitarbeiter, eine leistungsfähige Infrastruktur sowie Energie- und Versorgungssicherheit.

Regionale Lebensmittel im Fokus
Ein weiterer Schwerpunkt der Klausur war die Landwirtschaft. Die FPÖ fordert eine stärkere regionale Produktion und mehr Versorgungssicherheit. Gleichzeitig sollen heimische Betriebe besser vor Billigimporten geschützt werden.
Beim Besuch des Biohofs Geinberg stand die regionale Lebensmittelproduktion im Mittelpunkt. Geschäftsführer Wolfgang Steiner präsentierte Österreichs größtes Bio-Gewächshaus. Auf einer Fläche von 10,8 Hektar werden dort Tomaten, Paprika und Gurken für den heimischen Lebensmittelhandel produziert.
Steiner erklärte, dass die Nachfrage nach heimischem Bio-Gemüse weiterhin hoch sei. Deshalb werde der Standort ausgebaut. Geplant sind zusätzliche Mitarbeiter-Unterkünfte sowie ein weiteres Gewächshaus mit 7,8 Hektar Fläche.

Bildung und Digitalisierung am zweiten Tag
Am zweiten Tag der Klausur standen Vorträge und Präsentationen zu den Themen Bildung, digitale Transformation sowie gesellschaftliche Entwicklungen auf dem Programm. Damit setzte der FPÖ-Landtagsklub seine inhaltlichen Beratungen fort.

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