Faschingsumzug zog mit mehr als 38 Gruppen durch Geboltskirchen

Faschingsumzug zog mit mehr als 38 Gruppen durch Geboltskirchen

Eine lächelnde junge Frau trägt eine blaue Uniformjacke und eine Mütze mit Abzeichen. Im Hintergrund sind Häuser und eine festliche Atmosphäre zu sehen, die auf einen Faschingsumzug hinweist.
Grieskirchen
14.02.2026
Geboltskirchen stand beim Faschingsumzug im Zeichen von Kostümen, Wagen und Musik. Mehr als 38 Gruppen zogen durch den Ort, tausende Besucher säumten die Straßen. Der Umzug findet alle drei Jahre statt und lebte auch diesmal von Ehrenamt und Vereinen.

 
Tradition im Drei-Jahres-Takt

Der Faschingsumzug läuft in der Region im Wechsel. Laut Organisator Andreas Zöbl ist Geboltskirchen jedes dritte Jahr an der Reihe – gemeinsam mit Wolfsegg und Atzbach. Auch im Ort wechselt die Zuständigkeit: Sportunion, Musikverein und Feuerwehr teilen sich die Organisation im Drei-Jahres-Rhythmus.
Zöbl nannte den Umzug einen „kleinen Geheimtipp“ und verwies auf den Einsatz der Helfer: „Es ist einfach alles so familiär. Und es ist alles ehrenamtlich, da kriegt keiner Geld dafür.“

 
Motive reichten von Politik bis Filmwelt

Hinter dem Prinzenwagen folgten viele kreative Gruppen und große Wagen. Die Motive griffen laut Beitrag aktuelle Themen auf, aber auch regionale Ideen sowie Film- und Fantasiewelten. Der Umzug gilt in Geboltskirchen als Fixpunkt: In den Chroniken steht der Start im Jahr 1948.

 
Gäste kamen aus Pram, Manning und der Umgebung

Der „Gebi-Fasching“ lockte auch Besucher aus Nachbarorten an. Peter und Gita aus Pram berichteten von „sensationeller“ Stimmung. Markus aus Manning kam mit einer Gruppe im Schlafsack zum Umzug. Auch die musikalische Unterstützung aus Altenhof am Hausruck war dabei.
Bei der Geboltskirchner Garde stand außerdem die Familiengeschichte im Vordergrund: Hannah sagte, die Kostüme seien über Generationen getragen worden.

 
150 Helfer im Einsatz, Vereine unterstützten

Für Ablauf und Sicherheit standen laut Zöbl viele Helfer bereit. Rund 150 Personen arbeiteten im Hintergrund. Unterstützung kam unter anderem von Feuerwehr, Naturfreunden und weiteren Vereinen – etwa beim Lotsendienst und bei Ständen. Nach dem Umzug verlagerte sich das Feiern in die Gasthäuser im Ort.

Geboltskirchen, Wolfsegg, Atzbach, Pram, Manning, Altenhof am Hausruck

Redaktion: Reinhard Loher
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Reinhard Loher

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2600065-001
Grieskirchen
14.02.2026
Geboltskirchen stand beim Faschingsumzug im Zeichen von Kostümen, Wagen und Musik. Mehr als 38 Gruppen zogen durch den Ort, tausende Besucher säumten die Straßen. Der Umzug findet alle drei Jahre statt und lebte auch diesmal von Ehrenamt und Vereinen.

 
Tradition im Drei-Jahres-Takt

Der Faschingsumzug läuft in der Region im Wechsel. Laut Organisator Andreas Zöbl ist Geboltskirchen jedes dritte Jahr an der Reihe – gemeinsam mit Wolfsegg und Atzbach. Auch im Ort wechselt die Zuständigkeit: Sportunion, Musikverein und Feuerwehr teilen sich die Organisation im Drei-Jahres-Rhythmus.
Zöbl nannte den Umzug einen „kleinen Geheimtipp“ und verwies auf den Einsatz der Helfer: „Es ist einfach alles so familiär. Und es ist alles ehrenamtlich, da kriegt keiner Geld dafür.“

 
Motive reichten von Politik bis Filmwelt

Hinter dem Prinzenwagen folgten viele kreative Gruppen und große Wagen. Die Motive griffen laut Beitrag aktuelle Themen auf, aber auch regionale Ideen sowie Film- und Fantasiewelten. Der Umzug gilt in Geboltskirchen als Fixpunkt: In den Chroniken steht der Start im Jahr 1948.

 
Gäste kamen aus Pram, Manning und der Umgebung

Der „Gebi-Fasching“ lockte auch Besucher aus Nachbarorten an. Peter und Gita aus Pram berichteten von „sensationeller“ Stimmung. Markus aus Manning kam mit einer Gruppe im Schlafsack zum Umzug. Auch die musikalische Unterstützung aus Altenhof am Hausruck war dabei.
Bei der Geboltskirchner Garde stand außerdem die Familiengeschichte im Vordergrund: Hannah sagte, die Kostüme seien über Generationen getragen worden.

 
150 Helfer im Einsatz, Vereine unterstützten

Für Ablauf und Sicherheit standen laut Zöbl viele Helfer bereit. Rund 150 Personen arbeiteten im Hintergrund. Unterstützung kam unter anderem von Feuerwehr, Naturfreunden und weiteren Vereinen – etwa beim Lotsendienst und bei Ständen. Nach dem Umzug verlagerte sich das Feiern in die Gasthäuser im Ort.

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