In Oberösterreich bleibt das Herz der Politik die Gemeinde.
Die Politiker betonen, dass Kommunen das tägliche Leben prägen: Kinderbetreuung, Vereine, Straßenbau. Finanzmittel werden knapper, Ausgaben steigen – doch Investitionen gehen weiter.
Manfred Hofinger, Abgeordneter zum Nationalrat verweist auf kommunale Investitionsgesetze: Projekte wurden umgesetzt, im Bezirk Ried flossen Millionen, um die Infrastruktur zu stärken.
Oberösterreich gilt als Land des Ehrenamts: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung engagiert sich in Vereinen; die durchschnittliche Arbeit der Ehrenamtlichen liegt bei 5,3 Stunden pro Woche. Das Ganze summiert sich österreichweit auf Millionen Stunden, die Engagement sichtbar machen.
Öffentlicher Verkehr, besonders Regionalbahnen, bleibt zentrales Thema: Mobilität abseits der Ballungsräume sichert die Lebensqualität und die wirtschaftliche Entwicklung.
Landtagsabgeordneter Günter Lengauer betont, dass ländliche Räume Unterstützung brauchen und dass Politiker auf allen Ebenen den ländlichen Raum stärken wollen.
Die Frage bleibt: Wie öffentlich wird, wer Auto fährt und wer Infrastruktur nutzt? Die Bürgermeister und Funktionäre suchen Wege, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen, damit Bürgerinnen und Bürger in ihren Gemeinden leben, arbeiten und sich verbinden können.
Insgesamt zeigen die Aussagen beim Pressegespräch: Gemeinden, Ehrenamt und regionaler Verkehr sind Grundpfeiler des Zusammenlebens – und sie brauchen klare Unterstützung, damit Politik nah an den Menschen bleibt.
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