Dialogreihe „Vorsprung Oberösterreich“ im Innviertel: Fokus auf KI und regionale Zukunft

Dialogreihe „Vorsprung Oberösterreich“ im Innviertel: Fokus auf KI und regionale Zukunft

Ein Mann spricht in die Kamera vor einem großen, gelben "V"-Schild. Im Hintergrund sind verschwommene Personen und eine moderne, architektonische Umgebung zu sehen. Text am unteren Bildrand informiert über die Veranstaltung.
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08.03.2026
Bei der Dialogreihe „Vorsprung Oberösterreich“ der OÖVP im Fill Future Dome im Innviertel diskutiert Landeshauptmann Thomas Stelzer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft des Landes. Im Fokus stehen künstliche Intelligenz, regionale Stärke und wirtschaftliche Sicherheit. Ziel ist ein konkreter Zukunftsplan für alle Regionen.



Zukunftsprozess startet in den Regionen
Mit „Vorsprung Oberösterreich“ sammelt die Oberösterreichische Volkspartei Ideen aus allen Landesteilen. Die Beiträge fließen in eine neue Strategie für Wirtschaft, Arbeit und Lebensqualität ein.
Landeshauptmann Thomas Stelzer betont den Reformbedarf:
„Wir wollen, dass wir es weiter guthaben. Wir sehen, rundherum ändert sich so viel. Da müssen wir überlegen, wie können wir Dinge ändern in Oberösterreich.“
Online-Befragungen und regionale Diskussionsrunden liefern dafür die Grundlage.

KI als entscheidender Wettbewerbsfaktor
Die Keynote hält Wirtschaftspsychologin Christina Bösenberg von Capgemini Invent aus Berlin. Ihr Thema lautet „Starke Regionen in einer turbulenten Welt“.
Für sie ist klar, künstliche Intelligenz entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sieht sie Nachholbedarf bei der Umsetzung in Unternehmen.
„KI unbedingt nutzen, aber mit Werteversprechen. Man muss sich die Frage stellen: Wo entsteht dadurch wirklich Wert?“, sagt Bösenberg.
Highspeed-Daten und digitale Infrastruktur gelten als echter Standortvorteil. KI kann Analyse- und Entscheidungsprozesse bereits jetzt deutlich beschleunigen.

Investitionen in Bildung und Forschung
Oberösterreich investiert laut Stelzer bereits in KI-Ausbildung und Forschung.
„Wir haben jetzt die Chance, dass wir viele junge Leute haben, die studieren. Sie müssen wir in die Unternehmen unseres Landes bringen oder sie ermutigen, selber Unternehmen zu gründen“, so Stelzer.

Regionale Stimmen aus dem Innviertel
In einer Talkrunde stehen Gesundheitsversorgung, Wirtschaftsstandort und neue Chancen im Mittelpunkt.
Unternehmerin Doris Dim-Knoglinger aus Ried im Innkreis spricht sich für einen breiten Technologie-Mix aus: „Man soll KI nutzen und darüber hinaus überall an den richtigen Fäden ziehen.“
Influencerin Sabina Frauscher aus Höhnhart hebt die Bedeutung von Authentizität und regionaler Identität hervor.

Ziel: Klare Schritte für Oberösterreich
Kriege, globale Krisen und neue Technologien verändern die Rahmenbedingungen. Die Leitfrage lautet: Wie bleibt Oberösterreich wirtschaftlich stark und lebenswert?
Die gesammelten Ideen werden ausgewertet und in konkrete Maßnahmen übersetzt. Der Prozess soll Tempo, Innovation und regionale Stärke verbinden.

Weitere Informationen:
https://pulse.ly/symshe7yvm

Innviertel, Ried im Innkreis, Höhnhart

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber


‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/ywd1dttwa1

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08.03.2026
Bei der Dialogreihe „Vorsprung Oberösterreich“ der OÖVP im Fill Future Dome im Innviertel diskutiert Landeshauptmann Thomas Stelzer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft des Landes. Im Fokus stehen künstliche Intelligenz, regionale Stärke und wirtschaftliche Sicherheit. Ziel ist ein konkreter Zukunftsplan für alle Regionen.



Zukunftsprozess startet in den Regionen
Mit „Vorsprung Oberösterreich“ sammelt die Oberösterreichische Volkspartei Ideen aus allen Landesteilen. Die Beiträge fließen in eine neue Strategie für Wirtschaft, Arbeit und Lebensqualität ein.
Landeshauptmann Thomas Stelzer betont den Reformbedarf:
„Wir wollen, dass wir es weiter guthaben. Wir sehen, rundherum ändert sich so viel. Da müssen wir überlegen, wie können wir Dinge ändern in Oberösterreich.“
Online-Befragungen und regionale Diskussionsrunden liefern dafür die Grundlage.

KI als entscheidender Wettbewerbsfaktor
Die Keynote hält Wirtschaftspsychologin Christina Bösenberg von Capgemini Invent aus Berlin. Ihr Thema lautet „Starke Regionen in einer turbulenten Welt“.
Für sie ist klar, künstliche Intelligenz entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sieht sie Nachholbedarf bei der Umsetzung in Unternehmen.
„KI unbedingt nutzen, aber mit Werteversprechen. Man muss sich die Frage stellen: Wo entsteht dadurch wirklich Wert?“, sagt Bösenberg.
Highspeed-Daten und digitale Infrastruktur gelten als echter Standortvorteil. KI kann Analyse- und Entscheidungsprozesse bereits jetzt deutlich beschleunigen.

Investitionen in Bildung und Forschung
Oberösterreich investiert laut Stelzer bereits in KI-Ausbildung und Forschung.
„Wir haben jetzt die Chance, dass wir viele junge Leute haben, die studieren. Sie müssen wir in die Unternehmen unseres Landes bringen oder sie ermutigen, selber Unternehmen zu gründen“, so Stelzer.

Regionale Stimmen aus dem Innviertel
In einer Talkrunde stehen Gesundheitsversorgung, Wirtschaftsstandort und neue Chancen im Mittelpunkt.
Unternehmerin Doris Dim-Knoglinger aus Ried im Innkreis spricht sich für einen breiten Technologie-Mix aus: „Man soll KI nutzen und darüber hinaus überall an den richtigen Fäden ziehen.“
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Ziel: Klare Schritte für Oberösterreich
Kriege, globale Krisen und neue Technologien verändern die Rahmenbedingungen. Die Leitfrage lautet: Wie bleibt Oberösterreich wirtschaftlich stark und lebenswert?
Die gesammelten Ideen werden ausgewertet und in konkrete Maßnahmen übersetzt. Der Prozess soll Tempo, Innovation und regionale Stärke verbinden.

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