Brainbridge Festival in Peuerbach

Brainbridge Festival in Peuerbach

Ein junger Mann mit Brille und Schnurrbart trägt ein pinkes Shirt. Er steht vor einer Holz- und Metallwand und lächelt. Im unteren Bildbereich ist der Text „BRAINBRIDGE FESTIVAL PEUERBACHT“ zu sehen.
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Grieskirchen
18.08.2026
In Peuerbach haben am Wochenende wieder Tausende Musikfans das Brainbridge Festival besucht. Das Festival entstand aus einer privaten Idee während der Corona-Zeit und ist heute ein Fixpunkt im oberösterreichischen Festival-Sommer. Organisiert wird es vom Kulturverein Pink Danger mit rund 35 Helferinnen und Helfern.

Festival mit familiärer Stimmung
Das Brainbridge Festival in Peuerbach setzt nicht auf Größe um jeden Preis. Im Mittelpunkt stehen kurze Wege, regionale Nähe und eine entspannte Stimmung. Viele Besucherinnen und Besucher kommen deshalb immer wieder.
Lisa beschreibt das Festival als familiär und gemütlich. Auch Gerlinde und Josef zählen zu den Stammgästen. Für sie sind vor allem die Musik und die Stimmung ausschlaggebend.

Aus privater Idee entstanden
Das Festival hat seine Wurzeln in der Corona-Zeit. Damals wollte ein Freundeskreis trotz fehlender Veranstaltungen ein eigenes Festival machen. Drei Jahre lang fand es privat mit rund 20 Personen bei der Hirnbruck statt.
Heute ist daraus ein offizielles Festival geworden. Kilian vom Organisationsteam des Kulturvereins Pink Danger sagt: „Wir haben uns selber eigentlich unser Festival gemacht, wo wir selber gern hingehen täten.“ Genau dieser Gedanke prägt das Brainbridge bis heute.

Kulturverein organisiert das Festival
Hinter dem Festival steht der Kulturverein Pink Dangerl. Rund 35 Helferinnen und Helfer arbeiten daran, das Programm und den Ablauf umzusetzen.
Zum Angebot gehören neben Konzerten auch Frühschoppen, Bier-Yoga, die Brainbridge Games und Camping. Dadurch unterscheidet sich das Festival laut Organisationsteam von vielen anderen Sommerfestivals.

Turbobier als musikalischer Höhepunkt
Ein Höhepunkt war in diesem Jahr der Auftritt von Turbobier. Die Wiener Punkrock-Band rund um Marco Pogo, bürgerlich Dominik Wlazny, stand auf der Mainstage.
Neben den Headlinern spielen auch regionale Künstlerinnen und Künstler eine wichtige Rolle. Dadurch bleibt das Festival eng mit der Umgebung verbunden.

Kurze Wege kommen gut an
Viele Gäste schätzen, dass das Festival überschaubar bleibt. Markus aus Prambachkirchen sagt, dass man wegen der Bands, der Nähe und der Stimmung nach Peuerbach kommen müsse.
Auch Markus und Judith sehen die Größe als Vorteil. Sie können nach den Konzerten wieder nach Hause fahren und im eigenen Bett schlafen. Für Judith ist es vor allem ein gemütliches Miteinander.

Mischung aus Musik und Überraschungen
Das Brainbridge Festival verbindet Rockmusik mit ungewöhnlichen Programmpunkten. Dazu gehören unter anderem Unterwäsche-Trockner-Weitwerfen, Frühschoppen mit Blasmusik und Feiern vor der großen Bühne.
Wie es im kommenden Jahr weitergeht, lässt das Organisationsteam noch offen. Zuerst soll das aktuelle Festival abgeschlossen werden. Klar ist aber: Das Brainbridge Festival hat sich in Peuerbach als fester Treffpunkt für Musikfans etabliert.

Peuerbach, Prambachkirchen, Hirnbruck

Redaktion: Reinhard Loher
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Reinhard Loher

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/5hwrddxme2

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Grieskirchen
18.08.2026
In Peuerbach haben am Wochenende wieder Tausende Musikfans das Brainbridge Festival besucht. Das Festival entstand aus einer privaten Idee während der Corona-Zeit und ist heute ein Fixpunkt im oberösterreichischen Festival-Sommer. Organisiert wird es vom Kulturverein Pink Danger mit rund 35 Helferinnen und Helfern.

Festival mit familiärer Stimmung
Das Brainbridge Festival in Peuerbach setzt nicht auf Größe um jeden Preis. Im Mittelpunkt stehen kurze Wege, regionale Nähe und eine entspannte Stimmung. Viele Besucherinnen und Besucher kommen deshalb immer wieder.
Lisa beschreibt das Festival als familiär und gemütlich. Auch Gerlinde und Josef zählen zu den Stammgästen. Für sie sind vor allem die Musik und die Stimmung ausschlaggebend.

Aus privater Idee entstanden
Das Festival hat seine Wurzeln in der Corona-Zeit. Damals wollte ein Freundeskreis trotz fehlender Veranstaltungen ein eigenes Festival machen. Drei Jahre lang fand es privat mit rund 20 Personen bei der Hirnbruck statt.
Heute ist daraus ein offizielles Festival geworden. Kilian vom Organisationsteam des Kulturvereins Pink Danger sagt: „Wir haben uns selber eigentlich unser Festival gemacht, wo wir selber gern hingehen täten.“ Genau dieser Gedanke prägt das Brainbridge bis heute.

Kulturverein organisiert das Festival
Hinter dem Festival steht der Kulturverein Pink Dangerl. Rund 35 Helferinnen und Helfer arbeiten daran, das Programm und den Ablauf umzusetzen.
Zum Angebot gehören neben Konzerten auch Frühschoppen, Bier-Yoga, die Brainbridge Games und Camping. Dadurch unterscheidet sich das Festival laut Organisationsteam von vielen anderen Sommerfestivals.

Turbobier als musikalischer Höhepunkt
Ein Höhepunkt war in diesem Jahr der Auftritt von Turbobier. Die Wiener Punkrock-Band rund um Marco Pogo, bürgerlich Dominik Wlazny, stand auf der Mainstage.
Neben den Headlinern spielen auch regionale Künstlerinnen und Künstler eine wichtige Rolle. Dadurch bleibt das Festival eng mit der Umgebung verbunden.

Kurze Wege kommen gut an
Viele Gäste schätzen, dass das Festival überschaubar bleibt. Markus aus Prambachkirchen sagt, dass man wegen der Bands, der Nähe und der Stimmung nach Peuerbach kommen müsse.
Auch Markus und Judith sehen die Größe als Vorteil. Sie können nach den Konzerten wieder nach Hause fahren und im eigenen Bett schlafen. Für Judith ist es vor allem ein gemütliches Miteinander.

Mischung aus Musik und Überraschungen
Das Brainbridge Festival verbindet Rockmusik mit ungewöhnlichen Programmpunkten. Dazu gehören unter anderem Unterwäsche-Trockner-Weitwerfen, Frühschoppen mit Blasmusik und Feiern vor der großen Bühne.
Wie es im kommenden Jahr weitergeht, lässt das Organisationsteam noch offen. Zuerst soll das aktuelle Festival abgeschlossen werden. Klar ist aber: Das Brainbridge Festival hat sich in Peuerbach als fester Treffpunkt für Musikfans etabliert.

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