Bezirksjägertag Braunau: 800 Jäger diskutieren Jagdgesetz, Nachwuchs und KI

Bezirksjägertag Braunau: 800 Jäger diskutieren Jagdgesetz, Nachwuchs und KI

Eine Frau mit Hut lächelt in die Kamera, während im Hintergrund eine Gruppe von Gästen in einem festlichen Raum sitzt. Der Text informiert über den Bezirksjägertag Braunau im Gasthof Danzer.
Braunau
05.02.2026
Rund 800 Jägerinnen und Jäger aus dem Bezirk Braunau treffen sich beim Bezirksjägertag im Hotel Gasthof Danzer in Aspach. Im Fokus stehen das neue Jagdgesetz, der Wald, Nachwuchsarbeit und neue Technologien. Ziel ist, die Zukunft der Jagd verantwortungsvoll zu gestalten.

Verantwortung für Natur und Wild
Der Bezirksjägertag bringt Jägerinnen und Jäger aus dem gesamten Bezirk Braunau zusammen. Neben Tradition geht es um aktuelle Aufgaben im Revier. Der Blick auf Wald und Wild zeigt: Die Anforderungen steigen. Gesetzliche Vorgaben ändern sich. Öffentlichkeitsarbeit gewinnt an Bedeutung.
Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner betont die Breite der Themen. „Es geht nicht nur um Regeln und Gesetze, sondern auch um die emotionale Seite der Jagd – um Freude, Leidenschaft und das, was uns verbindet“, sagt Sieghartsleitner während der Veranstaltung.

Politik sieht Jagd als unverzichtbar
Auch die Landespolitik unterstreicht die Rolle der Jagd. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander verweist auf den Beitrag für Natur und Gesellschaft. Die Arbeit der Jägerinnen und Jäger sichere das Miteinander und schütze Lebensräume in Oberösterreich.

Mehr Nachwuchs, mehr Frauen
Im Bezirk Braunau wächst das Interesse an der Jagd. Besonders junge Menschen melden sich zur Jagdprüfung an. Bezirksjägermeister Johann Priemaier nennt konkrete Zahlen: Jährlich steigen die Kandidatenzahlen. Der Frauenanteil liegt bei rund 20 Prozent.
Jungjägerin Hannah Augustin aus St. Johann am Walde beschreibt ihre Motivation klar: Jagd sei mehr als ein Hobby. Es gehe um Herzblut, Lernen von Älteren und Verantwortung. Frauen fühlen sich in den Jagdgemeinschaften gut aufgenommen, sagt sie.

Technik hält Einzug ins Revier
Neben Tradition prägt Innovation den Alltag. Moderne Technik unterstützt die Arbeit im Revier. Künstliche Intelligenz hilft bei Abschussmeldungen und Auswertungen. Sie kann menschliche Schwächen ausgleichen, erklärt Priemaier. Gleichzeitig bleibe die Frage der Fairness gegenüber dem Wild eine Gratwanderung.
Jagd bleibt im Wandel
Ob neues Jagdgesetz, engagierter Nachwuchs oder digitale Hilfen: Die Jagd im Bezirk Braunau entwickelt sich weiter. Sie bleibt Teil von Naturschutz, Brauchtum und Gemeinschaft.

Aspach, Braunau, St. Johann am Walde

Redaktion: Tamara Zopf
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Tamara Zopf

‎Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp: https://pulse.ly/qt8xvepwfu

2500437-002
Braunau
05.02.2026
Rund 800 Jägerinnen und Jäger aus dem Bezirk Braunau treffen sich beim Bezirksjägertag im Hotel Gasthof Danzer in Aspach. Im Fokus stehen das neue Jagdgesetz, der Wald, Nachwuchsarbeit und neue Technologien. Ziel ist, die Zukunft der Jagd verantwortungsvoll zu gestalten.

Verantwortung für Natur und Wild
Der Bezirksjägertag bringt Jägerinnen und Jäger aus dem gesamten Bezirk Braunau zusammen. Neben Tradition geht es um aktuelle Aufgaben im Revier. Der Blick auf Wald und Wild zeigt: Die Anforderungen steigen. Gesetzliche Vorgaben ändern sich. Öffentlichkeitsarbeit gewinnt an Bedeutung.
Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner betont die Breite der Themen. „Es geht nicht nur um Regeln und Gesetze, sondern auch um die emotionale Seite der Jagd – um Freude, Leidenschaft und das, was uns verbindet“, sagt Sieghartsleitner während der Veranstaltung.

Politik sieht Jagd als unverzichtbar
Auch die Landespolitik unterstreicht die Rolle der Jagd. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander verweist auf den Beitrag für Natur und Gesellschaft. Die Arbeit der Jägerinnen und Jäger sichere das Miteinander und schütze Lebensräume in Oberösterreich.

Mehr Nachwuchs, mehr Frauen
Im Bezirk Braunau wächst das Interesse an der Jagd. Besonders junge Menschen melden sich zur Jagdprüfung an. Bezirksjägermeister Johann Priemaier nennt konkrete Zahlen: Jährlich steigen die Kandidatenzahlen. Der Frauenanteil liegt bei rund 20 Prozent.
Jungjägerin Hannah Augustin aus St. Johann am Walde beschreibt ihre Motivation klar: Jagd sei mehr als ein Hobby. Es gehe um Herzblut, Lernen von Älteren und Verantwortung. Frauen fühlen sich in den Jagdgemeinschaften gut aufgenommen, sagt sie.

Technik hält Einzug ins Revier
Neben Tradition prägt Innovation den Alltag. Moderne Technik unterstützt die Arbeit im Revier. Künstliche Intelligenz hilft bei Abschussmeldungen und Auswertungen. Sie kann menschliche Schwächen ausgleichen, erklärt Priemaier. Gleichzeitig bleibe die Frage der Fairness gegenüber dem Wild eine Gratwanderung.
Jagd bleibt im Wandel
Ob neues Jagdgesetz, engagierter Nachwuchs oder digitale Hilfen: Die Jagd im Bezirk Braunau entwickelt sich weiter. Sie bleibt Teil von Naturschutz, Brauchtum und Gemeinschaft.

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