Benedikt Mitmannsgruber hat in Ried im Innkreis sein Programm „1996“ gezeigt

Benedikt Mitmannsgruber hat in Ried im Innkreis sein Programm „1996“ gezeigt

Portrait eines Mannes mit Schnauzbart und Zopf, der in einem Raum voller Stühle spricht. Im Vordergrund steht der Text: "Schnauzbart, Schmääh & Strickpulli – Benedikt Mitmannsgruber begeistert Ried".
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Ried
17.04.2026
Benedikt Mitmannsgruber hat im ausverkauften ÖV-Saal in Ried im Innkreis sein aktuelles Kabarett-Programm „1996“ präsentiert. Der Mühlviertler hat dabei Pointen über Provinz, Alltag und regionale Eigenheiten auf die Bühne gebracht. Das Publikum im Innviertel hat vor allem die direkte Ansprache und den ruhigen Humor gefeiert.

Benedikt Mitmannsgruber hat in Ried im Innkreis mit trockenem Humor und viel Selbstironie überzeugt. Im Mittelpunkt stand sein Programm „1996“, benannt nach seinem Geburtsjahr. Darin spricht er über das Aufwachsen im Mühlviertel, über das Scheitern im Alltag und über Eigenheiten des Lebens am Land.

Besonders gut angekommen sind die direkten Momente mit dem Publikum. Mehrfach hat Mitmannsgruber Zuschauer aus der ersten Reihe in sein Programm eingebunden. Das hat für viele Lacher im Saal gesorgt.
Auch die Frage nach den Unterschieden zwischen Mühlviertel und Innviertel ist an dem Abend Thema gewesen. Mitmannsgruber hat im Interview gesagt: „Ich glaube, dass es da ziemlich viele Ähnlichkeiten gibt.“ Gerade deshalb funktioniere sein Humor im Innviertel gut.

Im Publikum ist der Abend ebenfalls gut angekommen. Georg Huber aus St. Marienkirchen bei Schärding hat vor allem die Szenen mit einem Besucher aus der ersten Reihe als besonders lustig beschrieben. Auch Christian Doms aus Obernberg am Inn hat Parallelen zwischen Innviertel und Mühlviertel gesehen.

Neben regionalen Pointen hat Mitmannsgruber auch Beobachtungen zu Politik, Medien und Alltag eingebaut. Dabei setzt er nicht auf schnelle Gags, sondern auf langsame Zuspitzung und absurde Wendungen.

Ganz ohne Zwischenfälle ist der Abend aber nicht verlaufen. Laut Mitmannsgruber hat es technische Pannen gegeben, und die zweite Hälfte hat verspätet begonnen. Trotzdem ist sein Fazit positiv ausgefallen. Er hat betont, dass er immer gerne im Innviertel spiele.

Ried im Innkreis, Obernberg am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Haag am Hausruck

Redaktion: Reinhard Loher
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Reinhard Loher

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Ried
17.04.2026
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Benedikt Mitmannsgruber hat in Ried im Innkreis mit trockenem Humor und viel Selbstironie überzeugt. Im Mittelpunkt stand sein Programm „1996“, benannt nach seinem Geburtsjahr. Darin spricht er über das Aufwachsen im Mühlviertel, über das Scheitern im Alltag und über Eigenheiten des Lebens am Land.

Besonders gut angekommen sind die direkten Momente mit dem Publikum. Mehrfach hat Mitmannsgruber Zuschauer aus der ersten Reihe in sein Programm eingebunden. Das hat für viele Lacher im Saal gesorgt.
Auch die Frage nach den Unterschieden zwischen Mühlviertel und Innviertel ist an dem Abend Thema gewesen. Mitmannsgruber hat im Interview gesagt: „Ich glaube, dass es da ziemlich viele Ähnlichkeiten gibt.“ Gerade deshalb funktioniere sein Humor im Innviertel gut.

Im Publikum ist der Abend ebenfalls gut angekommen. Georg Huber aus St. Marienkirchen bei Schärding hat vor allem die Szenen mit einem Besucher aus der ersten Reihe als besonders lustig beschrieben. Auch Christian Doms aus Obernberg am Inn hat Parallelen zwischen Innviertel und Mühlviertel gesehen.

Neben regionalen Pointen hat Mitmannsgruber auch Beobachtungen zu Politik, Medien und Alltag eingebaut. Dabei setzt er nicht auf schnelle Gags, sondern auf langsame Zuspitzung und absurde Wendungen.

Ganz ohne Zwischenfälle ist der Abend aber nicht verlaufen. Laut Mitmannsgruber hat es technische Pannen gegeben, und die zweite Hälfte hat verspätet begonnen. Trotzdem ist sein Fazit positiv ausgefallen. Er hat betont, dass er immer gerne im Innviertel spiele.

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