In Aspach beginnt ein neues Kapitel der Erinnerungskultur: Die Gemeinde eröffnet ihre eigene Topothek – ein digitales Archiv, das Geschichte sichtbar macht und für kommende Generationen bewahrt.
Fotos, Dokumente, alte Filme oder Postkarten: Alles, was das Leben in Aspach geprägt hat, bekommt hier einen Platz.
Besonders stolz auf diesen Schritt zeigt sich Bürgermeister Georg Gattringer.
Für ihn ist die Topothek mehr als ein digitales Projekt – sie ist ein gemeinsamer Schatz, der die Identität der Gemeinde stärkt und Erinnerungen für alle zugänglich macht.
Die Plattform lebt von den Menschen selbst: Bürgerinnen und Bürger können alte Aufnahmen hochladen, Geschichten erzählen oder besondere Fundstücke aus Familienalben teilen.
So entsteht ein digitales Archiv, das nach und nach zu einem lebendigen Gedächtnis Aspachs wird.
Mit dem heutigen Startschuss ist die Topothek online – und die ersten Einträge zeigen bereits, wie vielfältig Aspachs Geschichte ist.
Jetzt sind alle eingeladen, mitzuwirken und ihre eigenen Beiträge einzubringen.
Die Topothek Aspach – ein Ort, an dem Erinnerungen weiterleben und Vergangenes neu entdeckt wird.
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