50 Jahre Solarbewegung: Pioniere treffen sich in Meggenhofen

50 Jahre Solarbewegung: Pioniere treffen sich in Meggenhofen

Ein Mann mit grauen Haaren spricht in ein Mikrofon vor einem Gebäude und Bäumen. Text im Bild kündigt die 50 Jahre Solarbewegung in Meggenhofen an.
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Grieskirchen
30.08.2026
Rund 150 Wegbegleiter kommen zum Klassentreffen der „Solarier“ nach Meggenhofen. Hans Messenböck blickt auf fünf Jahrzehnte Solarenergie zurück und spricht über Energieunabhängigkeit, Speicher, Windkraft und E-Mobilität.

In Meggenhofen haben sich rund 150 Wegbegleiter der Solarbewegung zu einem Klassentreffen getroffen. Eingeladen hat Hans Messenböck, der seit Jahrzehnten in der Bewegung aktiv ist. Im Mittelpunkt standen die Anfänge der Solarenergie, die Entwicklung erneuerbarer Energien und die nächsten Schritte der Energiewende.

Von ersten Solarkollektoren zur Energiewende
Die Solarbewegung entstand aus ersten Ideen zur Nutzung der Sonnenenergie. In den vergangenen Jahrzehnten entwickelten sich daraus Unternehmen und Projekte im Bereich der erneuerbaren Energie.
Ein besonderes Erlebnis verbindet Messenböck mit einem alten Solarkollektor. Bei der Demontage entdeckte er auf der Rückseite des Kollektors das Datum dessen Montage vor 40 Jahren. Es war der 26. April 1986 – exakt der Tag des Reaktorunfalls von Tschernobyl.
„Für mich heißt das: Wir haben 40 Jahre das Richtige gemacht“, sagt Messenböck rückblickend.

Rund 150 „Solarier“ beim Klassentreffen
Beim Treffen in Meggenhofen kamen rund 150 Menschen zusammen, die mit der Solarbewegung verbunden sind. Die Bewegung entwickelte sich laut Messenböck aus verschiedenen Initiativen und persönlichen Kontakten. Entstanden aus der Zusammenarbeit von Biobauern und katholischen Jugendorganisationen.

Energieunabhängigkeit als nächstes Ziel
Heute haben sich die Themen weiterentwickelt. Neben der Nutzung von Sonnenenergie geht es zunehmend um Speicher, Energienetze, Windkraft und E-Mobilität.
Für Messenböck steht stets die Energieunabhängigkeit im Mittelpunkt. Gleichzeitig sei der Klimawandel stärker spürbar. Autark sein lautet seine Antwort.
Das Ziel der „Solarier“ bleibt damit auch nach 50 Jahren bestehen: erneuerbare Energie weiter voranzubringen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Quelle / Veranstalter: https://pulse.ly/is0rdnamg9

Meggenhofen

Redaktion: Margit Rumpfhuber
Kamera: Thomas L. Jenner
Schnitt: Margit Rumpfhuber

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2600232-002
Grieskirchen
30.08.2026
Rund 150 Wegbegleiter kommen zum Klassentreffen der „Solarier“ nach Meggenhofen. Hans Messenböck blickt auf fünf Jahrzehnte Solarenergie zurück und spricht über Energieunabhängigkeit, Speicher, Windkraft und E-Mobilität.

In Meggenhofen haben sich rund 150 Wegbegleiter der Solarbewegung zu einem Klassentreffen getroffen. Eingeladen hat Hans Messenböck, der seit Jahrzehnten in der Bewegung aktiv ist. Im Mittelpunkt standen die Anfänge der Solarenergie, die Entwicklung erneuerbarer Energien und die nächsten Schritte der Energiewende.

Von ersten Solarkollektoren zur Energiewende
Die Solarbewegung entstand aus ersten Ideen zur Nutzung der Sonnenenergie. In den vergangenen Jahrzehnten entwickelten sich daraus Unternehmen und Projekte im Bereich der erneuerbaren Energie.
Ein besonderes Erlebnis verbindet Messenböck mit einem alten Solarkollektor. Bei der Demontage entdeckte er auf der Rückseite des Kollektors das Datum dessen Montage vor 40 Jahren. Es war der 26. April 1986 – exakt der Tag des Reaktorunfalls von Tschernobyl.
„Für mich heißt das: Wir haben 40 Jahre das Richtige gemacht“, sagt Messenböck rückblickend.

Rund 150 „Solarier“ beim Klassentreffen
Beim Treffen in Meggenhofen kamen rund 150 Menschen zusammen, die mit der Solarbewegung verbunden sind. Die Bewegung entwickelte sich laut Messenböck aus verschiedenen Initiativen und persönlichen Kontakten. Entstanden aus der Zusammenarbeit von Biobauern und katholischen Jugendorganisationen.

Energieunabhängigkeit als nächstes Ziel
Heute haben sich die Themen weiterentwickelt. Neben der Nutzung von Sonnenenergie geht es zunehmend um Speicher, Energienetze, Windkraft und E-Mobilität.
Für Messenböck steht stets die Energieunabhängigkeit im Mittelpunkt. Gleichzeitig sei der Klimawandel stärker spürbar. Autark sein lautet seine Antwort.
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