Die 12. internationale AC Classic Trophy hat in Grieskirchen Station gemacht. Rund 40 historische Fahrzeuge wurden am Kirchenplatz präsentiert. Im Mittelpunkt standen klassische Automobile, gemeinsame Ausfahrten und die Freude an alter Technik.
Oldtimer am Kirchenplatz Der Kirchenplatz in Grieskirchen wurde zum Treffpunkt für Oldtimer-Fans. Die 12. internationale AC Classic Trophy brachte rund 40 Fahrzeuge in die Stadt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen unter anderem über Nebenstraßen von Traun und Kematen am Innbach nach Grieskirchen. Zu sehen waren klassische Automobile verschiedener Baujahre. Das älteste Fahrzeug stammt laut Transkript aus dem Jahr 1935.
Klassische Fahrzeuge statt Tempo Bei der AC Classic Trophy geht es nicht um Höchstgeschwindigkeit. Entscheidend sind die Fahrzeuge, ihre Geschichte und das gemeinsame Erlebnis.
Alfred Pfob beschreibt die Auswahl so: „Es sollte ein Oldtimer sein. Das älteste Auto hat Baujahr 1935. Und wir haben zwei oder drei Youngtimer dabei, die zukünftige Oldtimer werden.“ Damit reicht das Feld von Vorkriegsmodellen bis zu jüngeren Klassikern.
Viel Pflege in der Garage Viele Fahrzeuge bleiben nur durch regelmäßige Arbeit auf der Straße. Restaurieren, Warten und Pflegen gehören für Oldtimer-Besitzerinnen und Besitzer dazu.
Wolfgang war mit einem seiner Fahrzeuge als Besucher vor Ort. Er fährt nur bei Schönwetter und sagt: „Das sind Autos mit Charakter.“ Für ihn unterscheiden sich alte Fahrzeuge klar von modernen
Autos. Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz Die Classic Trophy zieht auch Gäste aus den Nachbarländern an. Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz waren in Grieskirchen vertreten.
Hans-Jürgen Horstmann kam mit einem VW Käfer. Für ihn hat das Auto eine persönliche Bedeutung. Sein erstes Fahrzeug war ebenfalls ein Käfer. Besonders schätzt er die einfache Technik.
Freude am Fahren steht im Mittelpunkt Am Ende zählt bei der AC Classic Trophy nicht die Stoppuhr. Die Besitzerinnen und Besitzer zeigen ihre Fahrzeuge, tauschen sich aus und genießen die Fahrt.
Die Station in Grieskirchen machte klassische Automobilgeschichte sichtbar. Für Besucherinnen und Besucher wurde der Kirchenplatz dadurch für einige Stunden zu einem Freilichtmuseum auf Rädern.
Grieskirchen, Traun, Kematen am Innbach
Redaktion: Reinhard Loher
Kamera: Reinhard Loher
Schnitt: Reinhard Loher
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