Heuer ist es einhundert Jahre her, dass in einem kleinen hausruckviertler Ort zwei Brüder hervor gegangen sind, die in ihrem weiteren Leben, mit einer sehr großen künstlerischen Begabung, einige noch immer erhaltenen Spuren in unserem Land hinterlassen haben.
Engelbert Häupl kam am 11. Jänner 1936, als viertes Kind der Molkereileiterfamilie in Pram, zur Welt.
Nach der Matura im Humanistischen Gymnasium in Ried i.I. beginnt er das geisteswissenschaftliches Studium. Nebenbei nimmt er mehrmals an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg bei Oskar Kokoschka teil, der vom Talent und Fleiß des jungen Oberösterreichers besonders beeindruckt ist.
Sein umfangreiches künstlerisches Schaffen ist vor allem erfüllt von mystischen religiösen Thematiken und den Impressionen seiner geliebten Heimat Oberösterreich. Es ist, als wolle er die Landschaft, vor allem die Bäume und auch manche Menschen für immer in seinen Bildern bewahren. Durch den vielfältigen Reichtum der malerischen, grafischen und plastischen Techniken bringt er zum Ausdruck, was ihn persönlich bewegte.
Pram, Grieskirchen
Erzählt von Johannes Silberschneider
Mehr Informationen zum Leben und Wirken von Engelbert Häupl im Internet unter:
https://pulse.ly/jkrzfxhkfy Folge dem Kanal HT1 - Das schau ich mir an! auf WhatsApp:
https://pulse.ly/8alnu8szyr 2600299-001