Im Stift Engelszell haben 14 Pfarrgemeinden die Gründung der neuen Pfarre Engelszell-Peuerbach gefeiert. Beim gemeinsamen Festgottesdienst stehen das neue Miteinander, klare Strukturen und die Beteiligung aller 14 Teilgemeinden im Mittelpunkt.
Gemeinsamer Chor als Zeichen
Für den Festgottesdienst bilden Sängerinnen und Sänger aus den Chören der 14 Pfarrgemeinden einen gemeinsamen Projektchor. „Ein starkes Symbol der neuen großen Gemeinschaft Pfarre Engelszell-Peuerbach“, so Chorsängerin Margit Obermayr von der Pfarre Michaelnbach.
Für die neue Pfarre wurde außerdem ein eigenes Lied getextet. Ein echter Hit, so hat es beim Festgottesdienst gemeinsam geklungen.
Kinder feiern den Gottesdienst mit
Auch die jüngsten Mitglieder der Pfarrgemeinden waren Teil der Feier. Ähnlich der biblischen Geschichte, in der Jesus die Kinder zur Kirche kommen lässt.
Neue Strukturen für 14 Teilpfarren
Die zentrale Pfarre Engelszell-Peuerbach besteht aus 14 Teilpfarren. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten und Strukturen. Diese sind laut Verwaltungsvorständin Tamara Eichlberger entsprechend geregelt.
Laut Pastoralvorständin Elisabeth Lamplmayr liegen im neuen Miteinander Chancen für die Zusammenarbeit, wie etwa beispielsweise in der gemeinsamen Seelsorge.
Beim Festgottesdienst war die Stiftskirche bis auf den letzten Platz gefüllt - ein richtungsweisendes Zeichen für die neue Gemeinschaft.
Weitere Informationen zur neuen Pfarre Engelszell-Peuerbach:
https://pulse.ly/s2kbxzslk8 Engelszell, Peuerbach, Michaelnbach
Redaktion: Elena Rumpfhuber / Margit Rumpfhuber
Kamera: Karl Heinz Seiringer
Schnitt: Margit Rumpfhuber
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