Neue Zahlen zeigen: Stadt und Bezirk Ried entwickeln sich positiv – mit Zukunft im Blick
Ried im Innkreis steht nicht still – im Gegenteil. Die jüngsten Zahlen aus dem Bericht „Oberösterreich in Zahlen 2025“ zeichnen ein klares Bild: Der Bezirk Ried ist wirtschaftlich stabil, die Bevölkerung wächst, und die Stadtgemeinde Ried treibt ihre Entwicklung zielgerichtet voran.
Seit 2012 ist die Stadtbevölkerung um 10 Prozent gestiegen – für Bürgermeister Bernhard Zwielehner ein Zeichen für die hohe Lebensqualität in Ried:
„Unsere Stadt ist wirtschaftlich stabil und lebendig – das zeigen auch 10 % Bevölkerungswachstum.“
Die Mischung aus leistbarem Wohnraum, attraktiven Arbeitsplätzen und einer ausgebauten Infrastruktur macht Ried zum beliebten Wohn- und Arbeitsort. Das Stadtentwicklungskonzept „zukunftRied“ liefert dabei die Grundlage für künftige Investitionen.
Ried setzt dabei auf Partnerschaften: Mit der INKOBA, einem Zusammenschluss von 33 Gemeinden, werden wirtschaftliche Projekte regional abgestimmt. Auch die Rieder Initiative für Arbeit (Rifa) zeigt Wirkung – mit über 220 Ausbildungsabschlüssen fördert sie Integration und berufliche Chancen.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Stadtgestaltung: Mit Projekten wie „StadtUp“ oder der laufenden Überarbeitung des Flächenwidmungsplans will Ried Wohnraum schaffen, den öffentlichen Raum aufwerten und das Zentrum beleben. Auch Themen wie Integration, Kultur, Mobilität und Klimaschutz sind dabei zentrale Anliegen.
Vizebürgermeister Peter Stummer bringt es auf den Punkt:
„Eine zukunftsfähige Stadt braucht mehr als wirtschaftliche Kennzahlen – sie braucht Räume für Begegnung und für junge Menschen.“
Ried zeigt: Stadtentwicklung ist mehr als Bauprojekte – sie lebt von Zusammenhalt, Ideenreichtum und der aktiven Beteiligung der Bürger:innen.
Orte: Ried im Innkreis, Bezirk Ried, Oberösterreich, Aurolzmünster, Mehrnbach, Hohenzell, Reichersberg, St. Martin, Mühlheim, Geinberg, Gurten, Braunau, Linz, Wels, Utzenaich

