FBC Linz AG Urfahr verliert beide Spiele in 7. Bundesliga-Runde

Mit 1. Februar 2026 gelten in Oberösterreich neue Bestimmungen in der Sozialhilfe. Sozial-Landesrat Christian Dörfel setzt damit auf strengere Vorgaben, mehr Verbindlichkeit und eine stärkere Betonung der Eigenverantwortung von Bezieherinnen und Beziehern.

Die neuen Regeln definieren Sozialhilfe klar als zeitlich begrenzte Unterstützung in akuten Notlagen. Ziel ist es, die Bezugsdauer zu verkürzen und gleichzeitig das Vertrauen in den Sozialstaat zu stärken. Wer Sozialhilfe erhält, muss künftig aktiv an der Verbesserung der eigenen Lebenssituation mitwirken.

Zentraler Bestandteil der Reform ist eine verpflichtende Maßnahmenplanung ab dem ersten Tag. Bereits bei der Antragstellung wird ein individueller Plan erstellt. Dieser kann etwa Deutschkurse, gesundheitliche Stabilisierung oder Schritte in Richtung Arbeitsmarkt enthalten. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist verpflichtend und Teil der neuen Bemühungspflicht.

Fünf Volleyballspielerinnen in Teamtrikots umarmen sich jubelnd auf dem Spielfeld. Sie strahlen Freude und Teamgeist aus, während sie sich auf das Spiel konzentrieren.
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Die Faustball-Frauen des FBC Linz AG Urfahr haben in der 7. Runde der Hallenmeisterschaft 2025/26 zwei Niederlagen hinnehmen müssen. Am Samstag unterlag das Team in der Hüttnerschule Linz sowohl dem FBV Grieskirchen als auch der DSG UKJ Froschberg.

In der vorletzten Runde der Frauen-Bundesliga traf der FBC Urfahr zunächst auf den FBV Grieskirchen. Die Partie verlief von Beginn an ausgeglichen und umkämpft. Urfahr fand nur phasenweise ins Spiel und konnte die Leistung nicht konstant halten. Trotz einzelner erfolgreicher Angriffspunkte musste sich das Team am Ende knapp mit 2:3 geschlagen geben. Die Satzresultate lauteten 11:8, 7:11, 12:10, 9:11 und 6:11.

Auch im zweiten Spiel gegen die DSG UKJ Froschberg blieb der FBC Urfahr unter den Erwartungen. Die Mannschaft fand nur schwer ihren Rhythmus. Lediglich im zweiten Satz gelang nach einem 6:10-Rückstand noch der Satzausgleich. Danach setzte sich Froschberg durch und gewann die Begegnung mit 3:1. Die Sätze endeten 11:9, 11:13, 11:8 und 11:5.

Kapitänin Lisa Leitner zeigte sich nach der Runde enttäuscht. „Heute war einfach überhaupt nicht unser Tag. Wir konnten unsere gewohnte Leistung nicht abrufen. Den Tag müssen wir einfach abhaken und vergessen“, sagte sie.

Bereits am kommenden Sonntag steht für den FBC Urfahr die letzte Meisterschaftsrunde an. Ab 14 Uhr kämpft das Team in Wolkersdorf gegen die Heimmannschaft sowie gegen die Union Compact Freistadt um die letzten Punkte und ein mögliches Ticket für das Final3.

Orte: Linz, Wolkersdorf

Redaktion: Hanna Höckner

Quelle: Lena Kolacek
14.02.2026